Fußweg soll für Volksschüler sicherer und attraktiver werden
KIRCHDORF. Für die Kinder der Kirchdorfer Volksschulen wird in den nächsten Monaten, gemeinsam mit der AUVA und dem Kuratorium für Verkehrssicherheit (KfV), ein Schulwegplan erarbeitet.

Ziel der Initiative ist es, den Fußweg zur Schule sowohl sicherer als auch attraktiver zu machen. Gefahrenstellen sollen identifiziert und entschärft werden und die wichtigsten Schulwege anschließend in einem Übersichtsplan verzeichnet werden.
In Kirchdorf wird rund ein Drittel der Volksschulkinder von den Eltern mit dem Auto zur Schule gebracht. Die Schulwegpläne sollen dazu beitragen, den Prozentsatz zu senken. Finanziert wird das Projekt von der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt (AUVA), mit der Umsetzung ist das Kuratorium für Verkehrssicherheit in Zusammenarbeit mit der Stadtgemeinde Kirchdorf und den Volksschulen betraut. Bei einer ersten Schulwegbegehung analysierte man die Gefahrenstellen der wichtigsten Wege. Die Eltern der Schüler haben solche schon im Rahmen eines Fragebogens benannt.


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