Welttag der Anerkennung von Freiwilligen: "Wer anderen Menschen hilft und für sie da ist, bekommt viel zurück"
BEZIRK KIRCHDORF. Am 20. April ist der Tag der Anerkennung der Freiwilligen. Das Rote Kreuz Bezirk Kirchdorf nimmt diesen Tag zum Anlass, um darauf aufmerksam zu machen, wie sehr ehrenamtliches Engagement die Gesellschaft bereichert. Wie etwa jene freiwillige Arbeit der Rufhilfemonteure Karl Ebner und Karl Weyermayr: Gemeinsam montieren sie die „Hilfe auf Knopfdruck“.

„Ich will für Menschen in meiner Heimatgemeinde da sein und sie unterstützen“, sagt Karl Ebner. Seit 2017 engagiert er sich bei der Rufhilfe und ist für die Region Kirchdorf-Kremsmünster zuständig. „Durch das montieren dieser Ausstattung sind wir ein Zahnrädchen einer Rettungskette, wenn jemand der Rufhilfe-Teilnehmer Hilfe benötigt. Das ist der Sinn, warum wir uns freiwillig für andere engagieren“, erklärt Karl Weyermayr der die Gebiete rund ums Steyrtal und Pyhrn Priel betreut.
Sinn, Erfahrung, Gemeinschaft erleben
Sie finden Sinn und Spaß im Leben, sammeln wertvolle Erfahrungen, schließen neue Freundschaften und fühlen sich als wertvoller Teil einer lebendigen Gemeinschaft: Freiwillige kommen aus allen Teilen der Bevölkerung, sichern ein engmaschiges Hilfe-Netzwerk und ermöglichen Leistungen, die es sonst nicht gäbe. „Egal, ob im Jugendrotkreuz, im Rettungsdienst, in der Hilfe für armutsgefährdete Menschen in einem der Rotkreuz-Märkte, bei Essen auf Rädern, im Besuchsdienst, im Hospizbereich und im Engagement für Bildungs- und Chancengerechtigkeit – wir haben die passende Jacke für jeden“, sagt Bezirksstellenleiter Dieter Goppold.


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