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KIRCHDORF. Im lettischen Sigulda waren zwar keine Spitzenplätze zu holen, dennoch ist Birgit Platzer für die Weltmeisterschaft in Winterberg guter Dinge. 

Birgit Platzer beim Weltcup in Sigulda. Foto: Markes Galinovskis
  1 / 2   Birgit Platzer beim Weltcup in Sigulda. Foto: Markes Galinovskis

Mit den Rängen 14 und 16 bei den beiden Bewerben am vergangenen Wochenende kann die Kirchdorferin nicht ganz zufrieden sein. Das Erreichen einer Top-Platzierung stand aber wenige Tage vor Beginn des Großereignisses nicht im Vordergrund.

WM als Saison Highlight

„Das Ergebnis war nicht überwältigend, aber dafür waren die einzelnen Rennläufe sehr zufriedenstellend. Es war leider keine bessere Platzierung möglich, da ich beim Material die sichere Variante gewählt habe. Für mich stand im Vordergrund zwei gute Rennläufe ins Ziel zu bringen, damit ich mehr Selbstvertrauen für die WM bekomme. Dann werden auch hoffentlich die Zeit sowie die Platzierung besser“, so die Oberösterreicherin. 

Zugpferd für Jugend

Platzer ist die arrivierteste Teilnehmerin des österreichischen Rodel Teams. Sie wird mit ihrer Routine den Nachwuchshoffnungen Madeleine Egle (20) sowie den 18-jährigen Juniorinnen Hannah Prock und Lisa Schulte mit Rat und Tat zur Seite stehen.


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