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KREMSMÜNSTER, LINZ. Das Familienunternehmen Greiner mit Hauptsitz in Kremsmünster ist neuer Partner des LASK. Besonderes Augenmerk legt Greiner bei der Partnerschaft auf die aufstrebende LASK-Frauenmannschaft - ab Sonntag fungiert das Unternehmen als Ärmelsponsor und Leading Partner der Athletikerinnen. Gemeinsam werden der LASK und Greiner dem oberösterreichischen Frauenfußball einen Impuls geben und den Aufwärtstrend im heimischen Frauenfußball unterstützen.

LASK und Greiner sind nun Partner. (Foto: Rene Hauser)
LASK und Greiner sind nun Partner. (Foto: Rene Hauser)

„Dem LASK als Traditionsverein liegen ganz besonders die Oberösterreichischen Unternehmen am Herzen. Es freut uns daher sehr, dass wir mit Greiner ein weiteres Vorzeigeunternehmen aus Oberösterreich als neuen Partner bei uns begrüßen dürfen“, zeigt sich LASK-Geschäftsführerin Barbara Niedermayr erfreut. Axel Kühner, CEO von Greiner ergänzt: „Die Förderung des österreichischen Frauenfußballs ist uns eine sportliche Herzensangelegenheit. Für den LASK haben wir uns nicht nur aufgrund der gemeinsamen oberösterreichischen Wurzeln entschieden. Was uns überzeugt, ist das große Augenmerk auf die vollumfängliche Gleichberechtigung des Frauenteams innerhalb des LASK und das hohe Maß an Professionalität. Es ist wichtig, Frauenfußball gesellschaftlich zu unterstützen und ihn auf einer Ebene mit den Herren zu positionieren. Das haben sich die Fußballerinnen verdient. Wir freuen uns, hier mit an Bord zu sein und das LASK-Frauenteam in die österreichische Bundesliga zu begleiten.“

LASK-Cheftrainerin Lisa Alzner schlägt in dieselbe Kerbe: „Durch Erfolge mit unserer Mannschaft wollen wir traditionelle Geschlechterrollen aufbrechen und zeigen, dass der Fußball Mädchen und Frauen genauso offensteht wie Männern.“ Ziel des Engagements für den Frauenfußball ist es - sowohl beim LASK als auch bei Greiner - einen nachhaltigen Mehrwert für die Gesellschaft zu schaffen. Den LASK und Greiner verbindet einiges: Gegenseitiger Respekt und Entwicklungschancen für jeden Einzelnen waren und sind Voraussetzung für die rasante Entwicklung der letzten Jahre auf beiden Seiten.


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