Bezirk. Mit 17.000 Mitglieder im Rücken und einer neuen Kampagne hat sich die junge Volkspartei einiges vorgenommen. Neben einem schnellen Internet und Wohnförderung für Junge arbeiten die Mitglieder speziell in Kirchdorf an dem Studenten-Öffi-Bonus.
Bis zur Wahl im September wollen auch die JVPler noch einiges voranbringen. „Schnelles Internet is uns ned blunzn“ heißt ein Slogan. In der heutigen Zeit ist das Internet ein wichtiger Teil im Alltag. Somit fordern die Mitglieder einen flächendeckenden Ausbau von WLAN an öffentlichen Plätzen. „Projekte wie „WLAN am Stadtplatz“ sind bereits umgesetzt worden“, sagt JVP-Bezirks-obmann Christoph Gegenhuber, „für Kirchdorf wird das leider noch dauern.“ Was sich in Kirchdorf aber demnächst verbessern soll, ist das günstige Fahren mit den Öffis. Der „Studenten-Öffi-Bonus“ soll auch der Landflucht entgegenwirken. „Jeder Student bekommt einen Zuschuss von seiner Heimatgemeinde, wenn er seinen Hauptwohnsitz während des Studiums nicht ummeldet“, erklärt Gegenhuber, „sowohl die Gemeinde als auch die Studierenden profitieren davon.“ In Roßleithen und Edlbach konnte der Bonus durch die JVP bereits umgesetzt werden.
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