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Molln. Die Leistungen des  Kraftwerkes „Steyrdurchbruch“ sind zur Selbstverständlichkeit geworden. Um diesem Achtung zu schenken nahmen die Mitglieder der jungen Wirtschaft nahmen kürzlich den gesamten Aufwand und die Herausforderungen, die nicht sichtbar sind unter Betracht.

JW-Energie im Kraftwerk: Martin Schiller, Alfred Fuchs (Energie AG), JW Bezirksvorsitzender Thomas Höfer, Susanne Zeitlinger und Wolfgang Dilly (JW Kirchdorf).

„Steyrdurchbruch“ liefert seit 107 Jahren Strom. Das Kraftwerk versorgt 5.500 Haushalte in der Region mit Strom. Umgerechnet auf den gesamten Wirtschaftsraum sind das etwa 25 Prozent aller Haushalte. Alfred Fuchs der jetzige Verantwortliche skizzierte die aktuellen Herausforderungen für diese Anlage: Vor allem die Energiewende und der damit verbundene Preisverfall mache dem Kraftwerk aus betriebswirtschaftlicher Sicht zu schaffen. Seien die Aufwendungen für die Instandhaltung aufgrund der Architektur doch wesentlich höher.


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