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KIRCHDORF. Die 27-jährige Anita Karlhuber tritt für die ÖVP als eine von vier Bezirks-Kandidaten bei der Landtags­wahl an. Im Interview spricht die Bürokauffrau und Kirch­dorfer Gemeinderätin über ihre Motivation und ihre politischen Schwerpunkte.

Anita Karlhuber Foto: Karlhuber
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Tips: Sie sind eine junge Kandi­datin der ÖVP für die Landtags­wahl. Was hat Sie bewogen, zu kandidieren?

Anita Karlhuber: Seit 2013 bin ich im Bezirksvorstand der JVP und habe mich dort bei vielen Projekten für Jugendliche ein­bringen können. Schließlich bin ich dann gefragt worden, ob ich als Jugendkandidatin für den Landtag kandidieren möchte. Da habe ich beschlossen: Ich schaue nicht mehr zu, sondern bringe mich selbst und meine Ideen ein.

Tips: Auf welche Themen legen Sie den Schwerpunkt in der poli­tischen Arbeit?

Karlhuber: Mein Ziel ist es, der Jugend eine starke Stimme zu geben im Landtag. Wir wollen etwas gegen die Abwanderung aus dem ländlichen Raum unter­nehmen, dazu gehört zu schauen, dass genug Ausbildungsplätze für die Jungen vorhanden sind. Freies WLAN auf öffentlichen Plätzen auch in Landgemeinden ist uns sehr wichtig. Das ist als Angebot vor allem an die Jugend gerichtet.

Tips: Welche politischen Projek­te möchten Sie umsetzen?

Karlhuber: Wir möchten Jun­gen den Übergang in die erste eigene Wohnung erleichtern. In Sachen Mobilität setzen wir uns für ein Jahresticket auch für Stu­denten ein. Generell möchte ich auch das Bewusstsein für den öffentlichen Verkehr fördern, da dies unsere Umwelt und auch den Geldbeutel schont. Außer­dem möchten wir den Stellen­wert der Lehre anheben.

Tips: Mit welchem Wahlergebnis rechnen Sie im Bezirk?

Karlhuber: Unser Wahlziel im Bezirk sind 50 Prozent. Durch das neue Vorzugsstimmen­modell könnte sich auch die Chance erhöhen, dass sich ein Einzug in den Landtag für mich ausgeht.


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