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Leserartikel Carina Kerbl, BSc MSSc, 16.10.2018 12:01

KIRCHDORF AN DER KREMS. Im Schloss Neupernstein in Kirchdorf gaben Experten rund 85 interessierten Zuhörern wertvolle Tipps, um sich gegen potentielle Einbrecher zu schützen.

Die Experten Roland Eder, Anton Wachsenegger, Gerold Grasböck und Thomas Geistberger gaben wichtige Tipps zur Einbruchsprävention. Foto: Carina Kerbl

Einer der Vortragenden des Abends war der langjährige Leiter der Kriminalprävention OÖ, Anton Wachsenegger. Er erklärte den Gästen, mit welch einfachen Werkzeugen, wie einem Schraubenzieher, Einbrecher in ein Haus oder eine Wohnung gelangen.

Einladungen für Einbrecher

Ein voller Briefkasten, eine fehlende Schneeräumung und ständig geschlossene Rollläden laden Einbrecher geradezu ein. Licht allerdings signalisiert dem potentiellen Täter die Anwesenheit der Bewohner. Einbrüche geschehen meist tagsüber oder in der Dämmerungszeit. Grundsätzlich sollte man es einem Einbrecher so schwer wie möglich machen in das Eigenheim zu gelangen.

Wertverzeichnis kann hilfreich sein

Um nach einem potentiellen Einbruch eine Versicherungsleistung zu bekommen, muss der Versicherungsnehmer bestimmte Sorgfaltspflichten erfüllen. Darunter fallen unter anderem, dass in seiner Abwesenheit alle Fenster geschlossen und die Eingangstüren versperrt sein müssen. Für die Versicherung ist es auch hilfreich, wenn nach einem Einbruch, ein Wertverzeichnis der Wertgegenstände vorliegt.

Verschiedene Alarmanlagen

Weiters erklärte Roland Eder von HFE Sicherheitstechnik aus Scharnstein den Besuchern die verschiedensten Modelle von Alarmanlagensystemen. Anmeldungen und weitere Termine sind unter www.aktionsicheresheim.at abrufbar.


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