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KIRCHDORF. Bei den Berufserlebnistagen in der Kirchdorfer Stadthalle war auch die Käserei Schlierbach vertreten. Am Stand der Milchtechnologen erhielten Interessierte nicht nur wichtige Infos zur Käseerzeugung, sondern konnten auch ihre Sinne testen.

Stefan Pernegger (links) und Alexander Rankl bei den Berufserlebnistagen Foto: Winkler-Ebner
  1 / 3   Stefan Pernegger (links) und Alexander Rankl bei den Berufserlebnistagen Foto: Winkler-Ebner

Die Vielfalt der Beschäftigungsmöglichkeiten war es, die Stefan Pernegger dazu bewog, eine Lehre zum Milchtechnologen zu absolvieren. „Milch hat den Vorteil, dass sie hygienetechnisch sehr hohe Ansprüche stellt. Als Milchtechnologe kann man später in verschiedenen Bereichen der Lebensmittelproduktion arbeiten, etwa in der Getränkeherstellung.“ Seit vier Jahren arbeitet Stefan Pernegger in der Käserei Schlierbach. Dort bekam er Anfang November Besuch von Alexander Rankl aus Pettenbach. Der vierzehnjährige NMS-Schüler ist derzeit auf der Suche nach einer Lehrstelle. Geschnuppert hat er schon in der Kremstaler Hofbäckerei, der Firma Fronius und der Käserei Schlierbach. Besonders Spaß hat ihm bisher das Backen und Kasen gemacht. „Ich hab von Anfang an mittun dürfen, das war lässig“, so der Schüler. Beim Stand der Käserei bei den Berufserlebnistagen in der Kirchdorfer Stadthalle erhielten Interessierte nicht nur Infos zur Berufsausbildung, sondern konnten Hefen unter dem Mikroskop beobachten und in einem Quiz Frischkäsesorten den Milchgebern Kuh, Schaf und Ziege zuordnen.


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