ÖVP kandidiert als einzige Partei in allen 23 Gemeinden des Bezirkes Kirchdorf bei der Bürgermeister- und Gemeinderatswahl
BEZIRK KIRCHDORF. Im Hinblick auf die kommenden Landtags-, Gemeinderats-, und Bürgermeister-Wahlen gibt ÖVP-Klubobmann Bezirksparteiobmann Landtagsabgeordneter Christian Dörfel einen Überblick.

„Wir sehen unseren Bezirk Kirchdorf als Naturregion für Arbeit, Wirtschaft und Freizeit – es ist ein Bezirk der Chancen und Möglichkeiten,“ sagt ÖVP-Bezirksparteiobmann Christian Dörfel, der den Bezirk auch als „Klein-Oberösterreich“ bezeichnet: „Er ist nicht nur der schönste, sondern auch der vielfältigste Bezirk in Oberösterreich und das ohne Großstadt. Trotz aller Vielfalt muss unser Ziel sein: Wohlstand, sozialer Frieden und Arbeit – für alle.“
„So gut aufgestellt wie noch nie“
„Wir sind im Bezirk so gut aufgestellt wie noch nie. Obwohl der Bezirk der drittkleinste von den Einwohnern her und der zweitgrößte von der Fläche her ist, haben wir sieben Kandidaten auf der Liste der Landtagswahl, das ist nicht selbstverständlich. Die Leute spüren, die Zeichen stehen auf Sieg“, freut sich Christian Dörfel und betont: „Thomas Stelzer hat bewiesen, dass er unser Land mit Erfolg führt. Damit er unser Landeshauptmann bleibt, muss man ÖVP wählen. Es muss ein klares Ergebnis her.“
ÖVP-Kandidaten bei der Landtagswahl
Nach Thomas Stelzer (Platz 1) stehen folgende fünf Kandidaten aus dem Bezirk Kirchdorf auf der Wahlkreisliste: auf Platz 2 Christian Dörfel (Steinbach/Steyr), auf Platz 5 Doris Staudinger (Nußbach), auf Platz 9 Christoph Ebner (Steinbach/Steyr), auf Platz 13 Tilman Königswieser (Micheldorf) und auf Platz 16 Sabine Herndl (Klaus/Steyrling). Auf der Landesliste stehen auf Platz 9 Cornelia Pöttinger (Kirchdorf), auf Platz 16 Tilman Königswieser (Micheldorf) sowie auf Platz 26 Julian Angerer (Pettenbach).
Ziel: 40 Prozent Marke übertreffen
Die ÖVP Bezirk Kirchdorf hat klare Ziele. Die 40 Prozent Marke soll deutlich übertroffen werden (2015: 38,53 Prozent). „Das bedeutet, wir müssen mindestens 15.000 Kirchdorfer überzeugen, die ÖVP zu wählen“, erklärt Dörfel und betont: „Wenn im Wahlkreis Traunviertel die 40 Prozent erreicht werden (2015: 35,56 Prozent), haben wir mit Doris Staudinger sogar die Chance auf ein weiteres Landtagsmandat für den Bezirk.“
Doris Staudinger hat Chance auf Landtagsmandat
Doris Staudinger, die Geschäftsführerin der Staudinger Delikatessen GmbH in Nußbach, soll künftig gemeinsam mit Christian Dörfel den Bezirk Kirchdorf und die Wirtschaftstreibenden im OÖ-Landtag vertreten. „Es ist mir ein Anliegen und macht mir Freude, mitwirken und mitgestalten zu können sowie meine langjährigen Erfahrungen in der Branche und aus der Gemeindearbeit einzubringen. Es ist mir wichtig, dass unsere Betriebe gute Bedingungen vorfinden. Ich möchte dafür arbeiten, dass so manche Hürden der Bürokratie gemeistert werden und sich die Mitarbeiter in unseren Unternehmen wohlfühlen. Die Digitalisierung und die damit verbundene Infrastruktur werde ich noch stärker in den Fokus stellen. Zudem möchte ich die Unternehmen auf dem Weg zur Klimaneutralität begleiten und für junge Leute lebenswerten Wohnraum schaffen sowie die Lehre wieder schmackhaft machen“, sagt Doris Staudinger.
23 Bürgermeisterkandidaten
Als einzige Partei kandidiert die OÖVP im Bezirk in allen 23 Gemeinden – sowohl für das Bürgermeisteramt, als auch für den Gemeinderat. Derzeit stellt die ÖVP in 13 Gemeinden Bürgermeister. Diese Zahl soll ausgebaut werden. „In mehreren Gemeinden stehen die Chancen für unsere Kandidaten gut“, sagt Christian Dörfel, der selbst in Steinbach an der Steyr kandidiert: „In der Bezirkshauptstadt haben wir mit Alex Hauser einen Bürgermeisterkandidaten, der den Wunsch nach einem Wechsel zu einer guten parteiübergreifenden Zusammenarbeit auf Augenhöhe erfüllen kann. Spannend wird es zudem in Molln und Oberschlierbach. Die Bürgermeisterwahl ist jedoch eine Sympathiewahl und die Wähler haben es in der Hand.“
780 Kandidaten für den Gemeinderat
Die ÖVP stellt 780 Gemeinderatskandidaten in allen Gemeinden des Bezirkes Kirchdorf mit einem Durchschnittsalter von 45,67 Jahren. 212 Kandidaten sind unter 35 Jahre alt, acht Personen sind 18 Jahre alt, wobei Michael Berner aus Pettenbach der jüngste ist. Mit 85 Jahren ist Johann Steinbichler aus Rosenau der älteste Kandidat. „In jeder Gemeinde steht mindestens ein Kandidat des Seniorenbundes an wählbarer Stelle. Die altersmäßige Streuung ist uns wichtig, damit garantiert ist, dass jeder weiß, wovon er redet“, erklärt Christian Dörfel.
Größte Kandidatenliste in Pettenbach
Die größte Kandidatenliste gibt es in Pettenbach mit 62 Kandidaten. Die maximale Listengröße wurde ausgeschöpft, es gab noch mehr Interessenten. Die kleinste Kandidatenliste gibt es in St. Pankraz mit 18 Kandidaten, wobei auch hier die maximale Listengröße ausgeschöpft wurde.


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