Spannende Keynote-Speaker, Stand-Up-Paddling und die Lindenboden-Alpakas: Das war das Sommerfest von "Wirtschaft Steyrtal"
KLAUS AN DER PYHRNBAHN. Anlässlich des zehnjährigen Jubiläums des Unternehmensnetzwerkes „Wirtschaft Steyrtal“ wurde beim diesjährigen Sommertreffen ein ganz besonderes Programm geboten: Die Mitglieder konnten sich wahlweise im Stand-Up-Paddling ausprobieren oder den Alpakahof Lindenboden besichtigen. Beim anschließenden gemeinsamen Treffen gab Josef Haidlmair Einblicke in sein unternehmerisches Leben.

„Einen Mehrwert für unsere Mitglieder schaffen. Das steht bei uns im Vordergrund“, betont Wirtschaft Steyrtal-Obmann Karl Schwarz, Geschäftsführer der Harmonika-Maultrommelmanufaktur in Molln. Dass sich auch die Mitglieder des Unternehmensnetzwerkes aktiv in die Gestaltung der Netzwerktreffen einbringen, zeigte das diesjährige Sommertreffen. „Unser Unternehmen wurde bereits besichtigt. Da liegt es auf der Hand einmal anzubieten, unsere Produkte zu testen“, sagt Gregor König, Geschäftsführer von Boards an More, und stellte mehrere Stand-Up-Paddle Boards zur Verfügung. Mit den Lindenboden-Alpakas stand ein weiterer interessanter Betrieb von Wirtschaft Steyrtal im Fokus. Karin und Christian Zeller gaben den Unternehmern Einblick in ihren Betrieb, führten über den Hof und stellten ihre Alpakas vor.
Wakeboard-Legende Daniel „Fetzy“ Fetz am Klauser Stausee
Vor dem offiziellen Sommertreffen im Gasthaus Seeblick gab es noch eine weitere Besonderheit: Auf Einladung von Gregor König zeigte die Wakeboard-Legende und zweifacher Weltmeister Daniel „Fetzy“ Fetz sein Können auf dem e-Stand-Up-Board am Klauser Stausee. „Das war eine Überraschung, die gelungen ist. Ein super Beitrag eines Mitgliedsbetriebes der zusätzlich einfach für eine perfekte Stimmung beim SommerPreOpening sorgte“, freut sich Karl Schwarz über diesen Beitrag. Unter allen anwesenden Mitgliedern wurde zu guter Letzt noch ein Stand-Up-Paddle-Board von Boards and More verlost. „Eine Aktion, die das Sommerfest in unserem zehnten Jahresjubiläum zu etwas ganz Besonderem machte“, so Karl Schwarz.


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