Erste erneuerte Schulräume im Kirchdorfer Pflichtschulzentrum offiziell übergeben
KIRCHDORF/KREMS. Rund ein Jahr nach dem Baustart ist die erste Bauetappe im Pflichtschulzentrum in Kirchdorf abgeschlossen. Die erneuerten Räume wurden kurz vor Schulbeginn an die beiden Schulleitungen übergeben. Mit Schulstart am Montag, 14. September, können die ersten Kinder und Lehrer die (Klassen-)Räume beziehen.

Bürgermeister Markus Ringhofer (SPÖ) übergab die Gebäude und Räume an Volksschul-Leiterin Christine Kerschbaummayr sowie an Andreas Kaiserreiner, Leiter der Kreativ-Musikmittelschule Kirchdorf. „Es freut mich besonders, dass wir als Ergebnis der gemeinsamen Anstrengung aller Beteiligten nunmehr die Gebäude und Räumlichkeiten der ersten Bauetappe […“ übergeben dürfen“, sagt Ringhofer.
Einzug ab 14. September
Die erste Bauetappe betrifft die Gebäude der ehemaligen Hauptschule 2 beziehungsweise Mittelschule 2 im Süd-Ost-Teil des Pflichtschulzentrums. Mit dem neuen Schuljahr zieht ein Teil der Kreativ-Musikmittelschule in die erneuerten Räume ein. Damit nimmt die Schule teilweise ihre geplante Endbelegung auf.
„Ich freue mich sehr für alle Schüler, wie auch für alle Lehrer, denen ab 14. September diese schönen erneuerten Gebäude zur Verfügung stehen“, sagt Kaiserreiner. Er dankte für Planung, Zusammenarbeit und Umsetzung.
Volksschule wartet auf weitere Bauetappen
Christine Kerschbaummayr sieht die abgeschlossene erste Etappe als Zeichen für die kommenden Arbeiten. „Es ist sehr schön und beeindruckend, zu sehen, was hier im letzten Jahr geleistet wurde. Damit entsteht die Gewissheit, dass in den folgenden Bauetappen auch die Volksschule sehr schöne neue Räumlichkeiten erhalten wird – das erfüllt uns bereits jetzt mit großer Freude“, sagt die Leiterin der Volksschule Kirchdorf.
Unterricht lief während der Arbeiten weiter
Für die Sanierung waren viele bauliche Maßnahmen notwendig. Gleichzeitig mussten die Klassen beider Schulen während der ersten Bauetappe in den bestehenden Räumen untergebracht werden. Dafür sei ein abgestimmtes Zusammenwirken und Zusammenrücken der beiden Schulen erforderlich gewesen.
Als Herausforderung nennt Bürgermeister Ringhofer den engen Zeitplan. „Eine besondere Herausforderung war der straffe Zeitplan für die Arbeiten der ersten Bauetappe – umso mehr erfüllt es mich mit Stolz, dass wir diesen mit Flexibilität und Zusammenhalt gemeinsam mit unseren Planern und dem großen Engagement der bauausführenden Firmen einhalten konnten“, sagt Ringhofer.
Zweite Bauetappe folgt
Nun richtet sich der Blick auf die zweite Bauetappe und die weiteren Arbeiten am Schulumbau: „Jetzt fokussieren wir gemeinsam auf die Bauetappe 2 sowie auf die weitere erfolgreiche Umsetzung dieses Schulumbauprojekts, das für Kirchdorf und die Region von zentraler Bedeutung ist“, so Ringhofer, der gleichzeitig allen Kindern einen guten Schulstart wünscht.








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