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INZERSDORF. Bürgermeister Bernhard Winkler-Ebner will sein Amt mit 1. Oktober zurücklegen. Die Vizebürgermeisterin Heidi Kronegger (beide ÖVP) soll ihm folgen. Sie stellt sich am 15. Oktober der Wahl im Gemeinderat.

Bgm. Bernhard Winkler Ebner mit Vbgm. Heidi Kronegger (Foto: ÖVP Inzersdorf)
  1 / 2   Bgm. Bernhard Winkler Ebner mit Vbgm. Heidi Kronegger (Foto: ÖVP Inzersdorf)

Winkler-Ebner kündigte seinen Rücktritt in der Gemeinderatssitzung am 17. September an. Er ist seit 2013 Bürgermeister von Inzersdorf. Die ÖVP Inzersdorf beschloss einstimmig, Kronegger als Nachfolgerin vorzuschlagen.

Dank für die Zusammenarbeit

Winkler-Ebner bedankte sich bei den Gemeinderatsfraktionen und der Bevölkerung. „Ich wünsche mir sehr, dass dieses Miteinander auch in Zukunft erhalten bleibt, denn nur gemeinsam können wir für unsere Gemeinde vieles erreichen“, sagte er.

Der Bürgermeister erklärte außerdem: „Der Abschied als Bürgermeister fällt mir auch deshalb leichter, weil ich weiß, dass Inzersdorf – sollte Heidi zur Bürgermeisterin gewählt werden – in sehr guten Händen sein wird.“

Seit 2003 im Gemeinderat

Kronegger gehört seit 2003 dem Gemeinderat an. Seit 2009 ist sie Vizebürgermeisterin. Seit rund 35 Jahren lebt sie in Inzersdorf. Die Mutter von drei erwachsenen Kindern und Großmutter engagiert sich unter anderem bei der Trachtengruppe, den Bäuerinnen und der Sternsingeraktion. Außerdem arbeitet sie in der Schulküche mit und ist bei „Essen auf Rädern“ sowie beim Ferienpass tätig.

„Nach dem Rücktritt von Bürgermeister Bernhard Winkler-Ebner bin ich bereit, Verantwortung zu übernehmen und gemeinsam mit dem Gemeinderat und den Menschen in Inzersdorf die Zukunft unserer Gemeinde aktiv zu gestalten“, sagte Kronegger.

Wahl am 15. Oktober

ÖVP-Bezirksparteiobmann Landesrat Christian Dörfel dankte Winkler-Ebner für dessen Einsatz. Zur Kandidatur von Kronegger sagte er, sie verfüge durch ihre langjährige Tätigkeit als Vizebürgermeisterin über kommunalpolitische Erfahrung.

Die Wahl der neuen Bürgermeisterin oder des neuen Bürgermeisters ist für die Gemeinderatssitzung am 15. Oktober vorgesehen. Bis dahin soll der Übergang geordnet erfolgen.


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