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KIRCHAM/DUBROVNIK. Nach langer Durststrecke aufgrund verschiedener Verletzungen im Vorjahr lief für Max Hageneder der Europacup-Bewerb in Dubrovnik (Kroatien) endlich einmal wie gewünscht.

Europacup-Triumphator Max Hageneder (2. v. li.) endlich mal ganz oben am Stockerl Foto: EJU
Europacup-Triumphator Max Hageneder (2. v. li.) endlich mal ganz oben am Stockerl Foto: EJU

Der Kirchhamer feierte in der Klasse bis 100 Kilogramm seinen ersten European-Cup-Sieg in der allgemeinen Klasse. Den Sieg erkämpfte er sich in äußerst überzeugender Manier. Nach den Siegen gegen van Kampen (Niederlande) mit Ippon für Würger und den Mazedonier Dubreta mit Waza-Ari für Seio-Nage und anschließendem Festhalter, setzte er sich im Halbfinale gegen den Schweden Fagerhill mit Waza-Ari für Seio-Nage durch. Das finale „Alpen-Duell“ gegen den erfahrenen Schweizer Patrik Moser entschied der ÖJV-Judoka schließlich in einem taktisch sehr diszipliniert geführten Kampf ebenfalls mit Waza-Ari für Seio-Nage für sich.


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