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KIRCHSCHLAG BEI LINZ. Der 30-jährige Lenker floh zunächst vor der Polizeikontrolle, eher er doch kontrolliert werden konnte. Dort stellte sich nicht nur eine Suchtmittelbeeinträchtigung heraus, sondern auch, dass der Lenker über keine Lenkberechtigung verfügt und schon mehrmals in diesem Zustand angehalten und angezeigt wurde.

Symbolfoto: Weihbold
Symbolfoto: Weihbold

Am Montag, den 10. Februar fuhr der 30-Jährige aus dem Bezirk Urfahr-Umgebung gegen 15.35 Uhr mit seinem Auto auf der Kirchschlager Landstraße von Hellmonsödt in Richtung Geitenedet. 

Als der Lenker eine Polizeistreife in Kirchschlag entdeckte, flüchtete er in eine Gemeindestraße. Seinen Wagen stellte er dann auf einem Parkplatz ab. 

Nur weniger später, als er von seiner Freundin abgeholt wurde, gelang es den Beamten, ihn anzuhalten und zu kontrollieren. Bei dem freiwillig abgelegten Harntest wurde er positiv auf Morphium getestet. Eine klinische Untersuchung verweigerte der Lenker allerdings.

Fremden Harn in Beutel mitgeführt

Kurios:_ In seinem PKW führte der 30-Jährige einen Beutel mit „Fremdharn“ mit, der für etwaige Polizeikontrollen dienen sollte. Desweiteren verfügte der Lenker über keine Lenkberechtigung. Das er trotzdem - und suchtmittelbeeinträchtigt - unterwegs war, kommt aber nicht das erste Mal vor: er wurde schon öfter beim Lenken ohne Lenkberechtigung und in suchtmittelbeeinträchtigtem Zustand angehalten und angezeigt.


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