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KLAUS. Hubert Braunreiter aus Klaus hat einen Leserbrief über Gewerkschaftsbund und Arbeiterkammer geschrieben.

Foto: Gajus/Shutterstock.com
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Gewerkschaftsbund und Arbeiterkammer fordern zusätzliche Gelder für Arbeitslose und Kurzarbeiter (nicht aber für Unternehmen zwecks Arbeitsplatzsicherung). Die Hilfsmaßnahmen der Regierung sind ihnen sowieso immer zu wenig, egal wie umfangreich sie sind. Für die Finanzierung gibt es keine oder nur fragwürdige Vorschläge, zum Beispiel eine möglichst hohe Erbschaftssteuer. Geld gäbe es also nur, wenn reiche Leute sterben. Makaber!

Ein Akt der Solidarität mit notleidenden Arbeitnehmern, die es auch im Bezirk Kirchdorf gibt, wäre es jedoch, wenn dafür die aus den hohen Mitgliedsbeiträgen angesammelten Rücklagen verwendet würden. Zum Beispiel den „Streikfonds“ des Österreichischen Gewerkschaftsbundes. Nur fordern, aber selbst nichts leisten – das ist zu wenig!

von Hubert Braunreiter

Klaus


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