Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt

KÖNIGSWIESEN. Was kommt heraus, wenn Pferdemenschen wie Franz Holzmann und Franz Wahlmüller aus Königswiesen über den „Tellerrand“ der Mühlviertler Alm hinausblicken? Die sechste NÖ Rosswallfahrt, die am 24. und 25. Juni erstmals bundesländer-übergreifend ausgetragen wird.

Freuen sich auf eine gelungene Pferde-Großveranstaltung, an der auch Feuerwehr, Blasmusik und Jägerschaft teilnehmen werden: Vertreter der oö. und nö. Partnergemeinden, der regionalen Reitvereine und des Kulturreferates des NIederösterreichischen Pferdesportverbands. Foto: Greindl

Wie von Tips bereits berichtet, findet die Rosswallfahrt an der Schnittstelle zwischen Mühl- und Waldviertel statt. Die Wege dafür, dass das Pferdereich Mühlviertler Alm heuer mit dabei ist, haben die beiden Gespannfahrer aus Königswiesen bereitet, die selbst an einer NÖ Rosswallfahrt teilgenommen haben. Bei Otto Kurt Knoll, Leiter des Referates Kultur und Pferd des NÖ Pferdesportverbandes (NOEPS) sowie den Bürgermeistern der beteiligten Gemeinden fiel die Idee der grenzüberschreitenden Rosswallfahrt auf sehr fruchtbaren Boden.

Gesellschafts- und Wirtschaftsfaktor Pferd

„Das Pferd ist ein gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Faktor, der die Gemeinden miteinander verbindet“, so der Wallfahrts-Experte Knoll bei der Präsentation der Rosswallfahrt 2017. Dem schlossen sich die Bürgermeister von Kaltenberg, Königswiesen, Altmelon, St. Georgen am Walde und Gutenbrunn, wo die Rosswallfahrt heuer ausgetragen wird, vollinhaltlich an. Zur Wallfahrts-Tradition auf der Alm passt das Pilgern auf vier Hufen ohnehin bestens.

50 Pferde, 50 Kilometer

Insgesamt werden 50 Pferde mit Reitern und Fahrern rund 50 Kilometer zurücklegen. „Die ersten Buchungen sind bereits getätigt“, freuen sich die Veranstalter. Weitere Infos: www.noe-rosswallfahrt.at

Über das Programm wird Tips zeitgerecht berichten.


Mehr zum Thema


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden