AK-Wahl: Team ÖAAB-FCG fordert Partnerschaft statt Klassenkampf
BEZIRK FREISTADT. Schluss mit dem Klassenkampf, stattdessen ein respektvolles Miteinander im Parlament der Arbeitnehmer – das fordern Cornelia Pöttinger, Spitzenkandidatin des Teams ÖAAB-FCG für die Arbeiterkammer (AK-)Wahl und Bezirksspitzenkandidat Franz Lumetsberger aus Königswiesen.

„Wir lehnen den Klassenkampf und die Verunsicherung der Arbeitnehmer aus parteipolitischen Motiven ab“, so Pöttinger bei einer Pressekonferenz in Freistadt. Sie fordert ebenso wie der Bezirksspitzenkandidat von ÖAAB und FCG, Franz Lumetsberger aus Königswiesen, eine neue „Partnerschaft in der Sozialpartnerschaft“. Punkten will das Team ÖAAB-FCG bei der AK-Wahl unter anderem mit seinem Einsatz für eine Senkung von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen, eine neue, kilometergenaue Pendlerentschädigung (Pendler-Euro) und eine Steuer auf digitale Gewinne.
Verbesserungen im Pflegebereich
Besonders macht sich Pöttinger für eine menschliche Pflege, faire Entlohnung und verbesserte Arbeitsbedingungen für Pflegekräfte stark. Franz Lumetsberger findet Lob für die regionalen Unternehmen ebenso wie für deren motivierte Mitarbeiter im Bezirk. Er will sich u. a. für eine Aufwertung der Lehre einsetzen. „Die Firmen suchen händeringend Lehrlinge“, erklärt er diese Forderung.
Schnelles Internet, Pendler-Euro
Der Ausbau von Breitband-Internet im ländlichen Raum ist ihm ebenso ein Anliegen wie der Pendler-Euro und steuerliche Begünstigung von Hausbauern sowie weniger Gebühren und Nebenkosten beim ersten Eigenheim. Sein Aufruf: „Ich ersuche alle Wahlberechtigten, ihr Stimmrecht per Briefwahl oder in den Firmen in Anspruch zu nehmen!“


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