Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt

BEZIRK FREISTADT. Schluss mit dem Klassenkampf, stattdessen ein respektvolles Miteinander im Parlament der Arbeitnehmer – das fordern Cornelia Pöttinger, Spitzenkandidatin des Teams ÖAAB-FCG für die Arbeiterkammer (AK-)Wahl und Bezirksspitzenkandidat Franz Lumetsberger aus Königswiesen.

  1 / 3   „Wir lehnen Klassenkampf und Extrempositionen klar ab“, sagen ÖAAB-FCG-Spitzenkandidatin Pöttinger und Bezirksspitzenkandidat Franz Lumetsberger. Foto: Greindl

„Wir lehnen den Klassenkampf und die Verunsicherung der Arbeitnehmer aus parteipolitischen Motiven ab“, so Pöttinger bei einer Pressekonferenz in Freistadt. Sie fordert ebenso wie der Bezirksspitzenkandidat von ÖAAB und FCG, Franz Lumetsberger aus Königswiesen, eine neue „Partnerschaft in der Sozialpartnerschaft“. Punkten will das Team ÖAAB-FCG bei der AK-Wahl unter anderem mit seinem Einsatz für eine Senkung von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen, eine neue, kilometergenaue Pendlerentschädigung (Pendler-Euro) und eine Steuer auf digitale Gewinne.

Verbesserungen im Pflegebereich

Besonders macht sich Pöttinger für eine menschliche Pflege, faire Entlohnung und verbesserte Arbeitsbedingungen für Pflegekräfte stark. Franz Lumetsberger findet Lob für die regionalen Unternehmen ebenso wie für deren motivierte Mitarbeiter im Bezirk. Er will sich u. a. für eine Aufwertung der Lehre einsetzen. „Die Firmen suchen händeringend Lehrlinge“, erklärt er diese Forderung.

Schnelles Internet, Pendler-Euro

Der Ausbau von Breitband-Internet im ländlichen Raum ist ihm ebenso ein Anliegen wie der Pendler-Euro und steuerliche Begünstigung von Hausbauern sowie weniger Gebühren und Nebenkosten beim ersten Eigenheim. Sein Aufruf: „Ich ersuche alle Wahlberechtigten, ihr Stimmrecht per Briefwahl oder in den Firmen in Anspruch zu nehmen!“

Die AK-Wahl findet vom 19. März bis 1. April 2019 statt. Der ÖAAB und die Fraktion Christlicher Gewerkschafter (FCG) treten gemeinsam auf dem zweiten Listenplatz an. Ziel ist es, den aktuellen Mandatsstand von 19 der insgesamt 110 Mandate in der AK-Vollversammlung auszubauen.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden