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Birngruber und Koblmüller wurden beim 3-Länder-Crosstriathlon ihrer Favoritenrolle gerecht

Martina Gahleitner, 27.07.2015 15:04

KOLLERSCHLAG. Mit Favoritensiegen von Christian Birngruber und Sandra Koblmüller endete der EDM 3-Länder-Crosstriathlon. Als Draufgabe gab“s einen neuen Streckenrekord.

Christian Birngruber aus Reichenau war bei den Herren eine Klasse für sich. Foto: 3LC/Saxinger
  1 / 3   Christian Birngruber aus Reichenau war bei den Herren eine Klasse für sich. Foto: 3LC/Saxinger

Bei optimalen Bedingungen nahmen die Teilnehmer die Herausforderung auf sich und starteten in Horni Plana zum 3-Länder-Cross-triathlon. Nachdem Titelverteidiger Karl Prungraber kurzfristig absagte, entwickelte sich ein Duell um den Gesamtsieg zwischen Christian Birngruber aus Reichenau und Altersklassenwelt- und Europameister Gerald Will aus Wels. Beide kamen gemeinsam aus dem Wasser und bewältigten die Mountainbikestsrecke lange Zeit Rad an Rad. Schließlich konnte sich Birngruber absetzen, vor allem auf der Laufstrecke zeigte der 32-Jährige dann seine ganze Klasse. Er markierte mit einer Gesamtzeit von 2:11:11,9 einen neuen Streckenrekord und holte sich mit dem 3LC-Sieg auch den OÖ. Landesmeistertitel. Im Ziel hatte er fünf Minuten Vorsprung auf Gerald Will, der drittplatzierte Wolfgang Fuchs kam weitere sieben Minuten später ins Ziel.

Unschlagbare Favoritin

Bei den Damen war wie erwartet die zweifache Staatsmeisterin Sandra Koblmüller aus Rohrbach-Berg unschlagbar: Sie holte sich Sieg und Landesmeistertitel mit einer Zeit von 2:29:52,6. Auf den Plätzen landeten Elke Innerebner und Bianca Morvillo mit 12 bzw. 18 Minuten Rückstand. Bei den Staffeln war das deutsche Team vom Gesundheitspark Dreiländereck eine Klasse für sich: Timo Schmid-Hoensdorfer, Andreas Schrottenbaum und Horst Grabmeier gewannen mit Bestzeiten in allen drei Disziplinen (2:10:01,7).

Dank der vielen Helfer, Sponsoren und Partner ging der Sportbewerb wieder reibungslos über die Bühne. Auch die paar Stürze, die es auf der anspruchsvollen Radstrecke gegeben hat, blieben allesamt ohne gröbere Folgen.


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