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KREMS. Unter dem Titel „Was ist ein gutes Leben?“ finden vom 21. bis 24. November die 11. Europäischen Literatur­tage mit einem vielfältigen Programm im Klangraum Krems Minoritenkirche und auf der Kunstmeile statt.

Schriftsteller Robert Menasse diskutiert bei der Eröffnungsveranstaltung mit seiner Autorenkollegin Helene Hegemann. Foto: Rafaela Proell

Bei der Eröffnung am Donnerstagabend im Klangraum Krems Minoritenkirche diskutieren die beiden Schriftsteller Robert Menasse und Helene Hegemann zum Thema „Wie gut lebt der optimierte Mensch?“. Am Freitag und Samstag folgen untertags zahlreiche Gesprächsrunden mit verschiedenen Gästen. Freitag- und Samstagabend laden Katja Gasser und Rainer Moritz zu Literarischen Soireen in den Klangraum Krems Minoritenkirche, die von Musik und Kunstausstellungen begleitet werden.

Ehrenpreis wird verliehen

Am Samstag sind dort die beiden Schriftstellerinnen Marente de Moor und Teresa Präauer zu Gast. Am Samstag lesen Julia von Lucadou, Enis Maci und Helena Janeczek aus ihren aktuellen Werken. Für den musikalischen Part sorgt das Ensemble Darkstone Brass. Als Abschluss der Europäischen Literaturtage wird am Sonntag in einer musikalisch-literarischen Matinee der Ehrenpreis des Österreichischen Buchhandels für Toleranz in Denken und Handeln an Francesca Melandri verliehen.

Rahmenprogramm

Wie bereits in der Vergangenheit begleiten Ausstellungsbesuche und Spaziergänge, Konzerte und Weinverkostungen das literarische Programm. Dabei stehen der historische Kremser Stadtteil Stein und die Museen der Kunstmeile im Mittelpunkt.

Detaillierte Programinfos und Kartenvorverkauf:

www.literaturhauseuropa.eu/de


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