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Junge Uni 2018: Werner Gruber über die Welt der Physik

Leserartikel Martin Grob, 13.07.2018 09:30

Krems. Werner Gruber ist einem breiten Publikum vor allem aufgrund seines ehemaligen Engagements bei den „Science Busters“ ein Begriff. Dass der Physiker aber auch als Solounterhalter zu überzeugen weiß, demonstrierte er im Rahmen eines Vortrags bei der Jungen Uni an der IMC Fachhochschule in Krems.

Foto: IMC FH Krems (Florian Schulte)
Foto: IMC FH Krems (Florian Schulte)

Mit einem besonderen Programmhöhepunkt konnte die Junge Uni der IMC Fachhochschule Krems am Eröffnungstag aufwarten. Der bekannte Physiker Werner Gruber hielt vor den begeisterten Kindern und Jugendlichen einen Vortrag über die spannende Welt der Wissenschaft. Zunächst erklärte der Direktor des Planetariums Wien, Kuffner & Urania Sternwarte den Kids den Unterschied zwischen Forschung und Technik. Während die Forschung dazu diene, die Natur zu beschreiben, mache sich die Technik diese Erkenntnisse zunutze, um Autos oder Handys zu ermöglichen. Handle es sich um Technik könne man immer fragen: „Warum ist etwas so?“. In der Wissenschaft gehe es allerdings um das „Wie?“.

Mit Anekdoten über die ersten Wissenschaftler, spannenden Experimenten und der Vorführung eines besonders starken Laserpointers hielt der Autor und Kabarettist die Jugendlichen bei Laune und stand Rede und Antwort.

Auch die Eltern kritisch hinterfragen

In bekannter Manier kamen Werner Gruber dabei auch wieder einige markige Sprüche über die Lippen: „Übrigens, Cola ist gesünder als Apfelsaft, weil es weniger Zucker hat“, mahnte er beispielsweise die Kinder, auch die Weisheit der eigenen Eltern stets kritisch zu hinterfragen. Außerdem lud er die Teilnehmer der Jungen Uni dazu ein, gemeinsam mit ihm die Totale Mondfinsternis am 27. Juli in der Urania bei freiem Eintritt zu erleben.


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