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Bei der dritten Station des 4-Städte-Crosscups gelang Martin Hofbauer vom ULV Krems der starke zweite Rang. Es ist sein dritter Podestplatz nach dem Sieg in Krems und dem zweiten Rang in St. Pölten.

Gut besetztes Starterfeld bei der dritten Station des 4-Städte-Crosscups.
Gut besetztes Starterfeld bei der dritten Station des 4-Städte-Crosscups.

Nach den beiden Top-Platzierungen in Krems und St. Pölten zählte Martin Hofbauer vom ULV Krems natürlich auch in Amstetten zu den Favoriten. Zu absolvieren galt es drei Runden, insgesamt 5,55 Kilometer.

Martin Hofbauer startete gut weg, jedoch gab es gegen Klaus Vogl vom LCA Amstetten nichts zu holen. Hofbauer konnte jedoch in Runde zwei den zweiten Rang behaupten und diesen mit einer Zeit von 19:18 Minuten souverän nach Hause laufen.

„Heute war es von den bisherigen Läufen von den Bodenverhältnissen her mit Abstand am schwierigsten und sehr kräfteraubend. Klaus ist momentan zu stark für mich, aber ich bin mit meiner Leistung und dem zweiten Platz trotzdem zufrieden. Ich habe mein Tempo gut durchziehen können und die drei Runden annähernd gleich schnell bewältigt“, analysiert Hofbauer das Rennen. Der zweite Rang und der doch deutliche Abstand zu Thomas Heigl war für die Gesamtwertung sehr wichtig. Nun steht mit Melk der letzte Bewerb des 4-Städte-Crosscups am Programm, wo Hofbauer um den Sieg in der Gesamtwertung kämpft.


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