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KREMS. Die Asfinag wollte im März mit der Sanierung der S 5 (Stockerauer Schnellstraße) im Kremser Stadtgebiet beginnen. Doch Corona machte die Pläne zunichte. Wann nun genau die Arbeiten zwischen dem Hafen Krems und dem Knoten Jettsdorf (S 33) starten können, steht noch nicht fest.

Die S 5 wird für acht Monate zur Baustelle. Foto: Saklakova/Shutterstock.com
Die S 5 wird für acht Monate zur Baustelle. Foto: Saklakova/Shutterstock.com

Mit der S 5 muss eine der wichtigsten Verkehrsverbindungen im Raum Krems saniert werden. Für die Bauarbeiten ist es notwendig, die Schnellstraße teilweise zu sperren. Ursprünglich sollten die Arbeiten bereits Mitte März beginnen, wurden aber wegen der Corona-Krise auf unbestimmte Zeit verschoben. Wann es nun genau losgehen soll, kann die Asfinag noch nicht sagen. Man sei aber bestrebt, so schnell wie möglich zu beginnen, teilt das Unternehmen mit.

Straße zunächst beidseitig gesperrt

Begonnen werden soll mit dem Streckenabschnitt zwischen dem Hafen und der Abfahrt Krems Ost, der dann in beide Richtungen gesperrt werden muss. Das Gewerbegebiet bleibt über Umleitungen erreichbar. Allen anderen Verkehrsteilnehmern wird eine großräumige Umfahrung über die B37a und die S 33 em­pfohlen. Die Arbeiten am ersten Abschnitt werden laut Asfinag rund drei Monate dauern.

Einseitige Sperre für fünf Monate

Anschließend wandert die Baustelle weiter Richtung S 33. Hierfür muss der Streckenabschnitt zwischen Krems Ost und dem Knoten Jettsdorf in Richtung Wien gesperrt werden. Auch hier erfolgt die Umleitung über die B37a und die S 33. Richtung Krems kann die S 5 jedoch befahren werden. Der Gewerbepark bleibt weiterhin erreichbar.

Sicherheit wird verbessert

Insgesamt sollen die Bauarbeiten acht Monate dauern. In dieser Zeit erneuert die Asfinag unter anderem neun Brücken, bringt die Entwässerung auf den neuesten Stand der Technik und saniert die Fahrbahn sowie einige Auf- und Abfahrten in diesem Abschnitt. Zusätzlich zur Instandsetzung der bestehenden Notrufeinrichtungen werden vier neue Pannenbuchten errichtet und mit modernen Notrufanlagen ausgestattet. Insgesamt elf Millionen Euro wird die Asfinag in diese Sanierungsmaßnahmen investieren.


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