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KREMSMÜNSTER. In mehr als 60 Prozent wird ein Herzstillstand von Laien beobachtet. Mehr als 1.000 Menschen in Österreich könnten gerettet werden, wenn mehr Laien sofort nach dem Herzstillstand mit Wiederbelebungsmaßnahmen beginnen würden.

Lernen für’s Überleben am Stiftsgymnasium Kremsmünster. Foto: T. Hill
Lernen für’s Überleben am Stiftsgymnasium Kremsmünster. Foto: T. Hill

Daher schlägt der Österreichische Rat für Wiederbelebung (ARC) ein verpflichtendes Minimalcurriculum für den Schulunterricht vor. Im Stiftsgymnasium Kremsmünster wird dieses Projekt ab heuer umgesetzt. Alle Schüler üben jährlich zwei Stunden die Reanimation. Der Elternverein des Gymnasiums hat dafür ein Set Puppen gesponsert, damit das Projekt klassenweise durchzuführen ist. Die Erste-Hilfe-Lehrbeauftragten des Gymnasiums sind Pater Franz Ackerl, Tatjana Hill, Hanna Bieringer und Veronika Kolmbauer.


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