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KREMSMÜNSTER. Via Glasfaser bis zum letzten Bauernhof – macht das denn Sinn und geht das überhaupt? Ja, das macht Sinn. Das hat die Interessensgemeinschaft Krühub erst kürzlich festgestellt.

Das Breitband-Team zusammen mit Bürgermeister Obernberger (2. v. l.).. Foto: Marktgemeinde Kremsmünster

Vom Land Oberösterreich stehen 100 Millionen Euro für den Breitbandausbau zur Verfügung, von denen ein Teil mit den erst kürzlich gesammelten Interessensbekundungen nach Kremsmünster geholt werden. Faktum ist, dass man mit den stetig steigenden digitalen Anwendungen nicht darum herumkommen wird, das Breitbandinternet weiter auszubauen. Die Gemeinde hatte sich zum Ziel gesetzt, noch in die Förderrunde bis Anfang Mai zu kommen und das wurde durch die zahlreichen Unterstützer auch erreicht.


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