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Die Sanierungsarbeiten der Landesstraße B 36 im Ortsgebiet von Laimbach konnten erfolgreich abgeschlossen werden.

Thomas Stöcklhuber (Straßenmeisterei Pöggstall), Alfred Glaser (Leiter-Stv. der Straßenmeisterei Pöggstall), Günter Ableitinger (Leiter der Straßenmeisterei Pöggstall), Gerhard Plesser (GGR in Münichreith-Laimbach), DI Andrea Kranabetter (NÖ Straßenbauabteilung Krems), 2. LT-Präs. Gerhard Karner (i. V. LH Johanna Mikl-Leitner), Karl Schramel (GGR in Münichreith-Laimbach), Josef Riegler (Bgm. in Münichreith-Laimbach), Johann Kummer (Vizebgm. in Münichreith-Laimbach), Jürgen Fellnhofer (GR in Münichreith-Laimbach), Martin Lammer (Straßenmeisterei Pöggstall). Foto: Amt der NÖ Landesregierung

Um die Verkehrssicherheit auf Grund des hohen LKW-Anteils auf der Landesstraße B 36 zu gewährleisten hat sich der NÖ Straßendienst für einen Ausbau der Landesstraße B 36 in mehreren Abschnitten entschlossen. In den vergangenen Jahren wurde die B 36 bereits von Würnsdorf in Richtung Ottenschlag (“Kriechspur Hölltal und Ausbau B 36 Größen-bach“) verbreitert und verkehrssicherer ausgebaut. Nunmehr erfolgte der Ausbau der B 36 im Zuge der Ortsdurchfahrt von Laimbach in zwei Abschnitten.

1.200 Meter Drainagen verlegt 

Dazu musste der gesamte Bereich auf eine Tiefe von 70 cm ausgekoffert werden um einen frostsicheren Aufbau zu ermöglichen (Abtrag von rund 4.500 m³). Auf eine Länge von rund 900 Meter wurden etwa 3.500 m³ ungebundene Tragschichten und 2.800 m³ Asphalt eingebaut sowie 1.200 Meter Drainagen verlegt. Die Fahrbahn der Landesstraße B 36 wurde entsprechend dem heutigen Verkehrsstandard und örtlichen Verhältnissen mit einer Breite von sieben Meter ausgeführt. Bestehende Gehsteige und Entwässerungseinrichtungen wurden erneuert. Die Arbeiten wurden mit Genehmigung von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und Landesrat Ludwig Schleritzko von der Straßenmeisterei Pöggstall in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Münichreith-Laimbach und Baufirmen der Region in einer Bauzeit von rund vier Monaten umgesetzt.Die Gesamtbaukosten belaufen sich auf rund 700.000 Euro wovon rund 580.000 Euro vom Land NÖ und rund 120.000 Euro von der Gemeinde Münichreith-Laimbach getragen werden.


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