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LASBERG. Durch die große Glasfassade im Bezirksseniorenheim  wird den Bewohnern in ihrem Wohn- und Aufenthaltsbereich eine helle und freundliche Atmosphäre geboten. In den Sommermonaten hatte die großflächige Verglasung bislang aber auch einen Nachteil, da sich besonders im Westbereich und im Verbindungsgang eine enorme Hitze entwickelte. Gemeinsam mit Arch. Christian Hackl wurde nun eine Möglichkeit zur Beschattung dieses Gebäudeteils erarbeitet und umgesetzt. 

  1 / 2   Abnahme der Beschattung im BSH Lasberg (v.l.) Heimleiter Alois Gallistl, Obmann des Sozialhilfeverbandes BH Mag. Alois Hochedlinger, Arch. DI Christian Hackl, Roland Gittmair (Fa. Hella), Haustechniker Reinhard Herzog und Bgm. Josef Brandstätter

„Die angebrachte Textilbeschattung ist für das Bezirksseniorenheim  die optimale Lösung, weil der durchsichtige Stoff keine Nachteile für die Lichtverhältnisse bringt und sich zudem auch architektonisch gut in die Fassade einfügt“ sagt Architekt Hackl.

Rund 55.000 Euro kostete die Investition, die laut dem Obmann des Sozialhilfeverbandes Alois Hochedlinger sowohl für die Bewohner, als auch für die Mitarbeiter unbedingt erforderlich war: „Mit der Beschattungsmöglichkeit haben wir auf ein Anliegen unserer Mitarbeiter reagiert, um so die Belastung am Arbeitsplatz für sie zu reduzieren. Aber auch für die Bewohner ist die Beschattung dieses Gebäudeteiles sehr wichtig, weil damit das Wohlbefinden in ihrem Wohnbereich deutlich verbessert wird.“Das Bezirksseniorenheim Lasberg ist mit der neuen Beschattung für den Sommer gerüstet und die Bewohne, sowie das Team des Bezirksseniorenheimes können sich heuer auf die sonnigen Tage freuen.


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