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Alarmstufe Regenbogen: 300 Schüler rücken das Klima in den Mittelpunkt
LEMBACH. Weil ihnen ihre Umwelt, die Natur und das Klima nicht egal sind, haben vier Schulen das ganze Jahr über Akzente in diesem Bereich gesetzt. Zum Abschluss trafen sich die Klimaschulen jetzt zum großen Klimafest.

Wenn 300 Schüler – aus den Hauptschulen Lembach und St. Martin, der Polytechnischen Schule Neufelden und der Bioschule Schlägl – zusammentreffen, braucht man schon ein interessantes Programm. Und das wurde wirklich geboten: Die Jugendlichen konnten bei einer Energieschnitzeljagd Elektro-Rad oder Segway fahren, Flugroboter ausprobieren und dabei die Solarflächen auf den Lembacher Dächern zählen, bei der „Mobile Human Powerstation“ fest in die Pedale treten, sie erfuhren warum Müll trennen und recyceln so wichtig ist, konnten sich über die Arbeit des Klimabündnis oder die Bioregion informieren oder Einblicke in das Kleinwasserkraftwerk von Josef Rossgatterer oder ÖkoFEN gewinnen. Der Aktionstag und generell die Klimaschulen wollen den Jugendlichen bewusst machen, welchen Beitrag sie selbst für ein gesundes Klima leisten können. So wie es auch gleich die Hauptschule Lembach mit ihrem Theaterstück vormachte: Hier mussten Aliens „Alarmstufe Regenbogen“ ausrufen und den Erdlingen zu Hilfe eilen, um den hohen CO2-Ausstoß zu senken.


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