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LEONDING. Mehr als 200 Top-Athleten haben sich aufgemacht, um sich der größten Herausforderung ihres Lebens zu stellen. Die besten 25 Kandidaten haben es bis ins Finale der PULS 4-Show „Ninja Warrior Austria“ geschafft.

Foto: PULS 4 / Mathias Kniepeiss
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Am Dienstagabend hat sich auch der Leondinger Daniel Till qualifiziert. Damit stellte sich der 24-jährige Facharbeiter am Dienstag schier unmenschlichen Herausforderungen. „Sport in der Natur ist für mich ein Lebenselexier. Außerdem bin ich schnell, so wie Flash“, zeigt sich Till angriffslustig. Denn im Finale wartet der härteste, längste und damit auch kräfteraubendste Parcours der ersten Staffel auf die Kandidaten – unvergleichbar zu allen Vorrunden.

In drei Minuten zum Buzzer

Im Finale laufen die Athleten nämlich auch gegen die Zeit. In nur drei Minuten müssen sie es bis zum Buzzer schaffen. Nur wer ihn drückt, kommt zur Stage 2. Auch dort gilt es, in 90 Sekunden bis zum Buzzer zu kommen. Und dabei müssen die Athleten noch gefährliche Hindernisse überwinden. Nur wer fehlerlos alle Hürden bewältigt, darf am Ende versuchen, den Mount Midoriyama zu erklimmen – ein 20 Meter langes Seil, das man in nur 30 Sekunden hochklettern muss. In Europa hat es noch kein Teilnehmer auf den „Ninja Warrior“-Gipfel geschafft.

Weltweit haben neun Personen den Felsen bezwungen

Kann es ein Österreicher, oder sogar eine Frau, nämlich die 23-jährige Halleinerin Stefanie Noppinger, schaffen? Die Salzburgerin ist seit Langem die erste Frau Europas in einem Ninja Warrior-Finale (bisher hat es lediglich eine Britin geschafft). Wer auch die letzte Hürde schafft, den Mount Midoriyama bezwingt, bekommt neben dem Titel „Ninja Warrior“ auch noch 44.444 Euro. Weltweit haben sich bisher nur neun Personen den Titel „Ninja Warrior“ geholt: vier in Japan, zwei in den USA und drei in Vietnam.


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