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LEONDING. Eine Wortmeldung von ÖBB-Chef Andreas Matthä am Rande der Unterzeichnung des Verkehrsdienstevertrages mit dem Land sorgt bei der Leondinger Stadtführung für Verwunderung. 

Leondings Bürgermeisterin Sabine Naderer-Jelinek, Altbürgermeister und Sprecher der Bürgerplattform Impuls Schiene Leonding Walter Brunner sowie Rechtsanwalt Markus Nußbaumer (v.l.) Foto: Ramaseder

In einem Gespräch mit den Oberösterreichischen Nachrichten ließ er anklingen, dass die – von Leonding geforderte – Tieferlegung der bald viergleisigen Bahntrasse mit entsprechender Einhausung nicht gehe. Das Projekt soll technisch jedoch so vorbereitet werden, dass die Gleise überbaut werden können.

Die SPÖ Leonding macht ihren Unmut, darüber in den Medien erfahren zu müssen, auf ihrer Facebook-Seite öffentlich. „Das widerspricht allem, was wir im letzten Gespräch mit dem Land und den ÖBB ausgemacht haben“, so Leondings Bürgermeisterin Sabine Naderer-Jelinek.

Auch Verkehrslandesrat Günther Steinkellner, der eine Durchrechnung für die Kosten der Einhausung von den ÖBB forderte, ist laut Bericht über die Aussage des Bahn-Bosses nicht erfreut und beschwerte sich bei ihm darüber.


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