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LEONSTEIN. Die Berliner Seilfabrik Ring Austria GmbH verkauft Seilspielgeräte, die derzeit sehr beliebt sind. Aufgrund der guten Auftragslage wird mehr Platz benötigt und es entsteht ein neues Firmengebäude mit Büro und Lager im Betriebsbaugebiet Klaus.

  1 / 6   Ein Seilspielgerät der Berliner Seilfabrik im Europapark Klagenfurt, Foto: Berliner Seilfabrik Ring Austria GmbH

Aus wirtschaftsstrategischen Überlegungen wurde die Berliner Seilfabrik 2011 in Österreich neu aufgestellt und ist als eigenständige Firma unter dem Namen Berliner Seilfabrik Ring Austria GmbH von Leonstein (Gemeinde Grünburg) aus tätig. In Österreich stehen schon rund 750 Seilspielgeräte der Berliner Seilfabrik. Die Firma verkauft jedoch nicht nur Seilspielgeräte, sondern auch Holz-Stahl-Spielgeräte, wie Schaukeln und Rutschen, Fallschutz, Fitnessgeräte und Stadtmobiliar. Die Planung, der Handel und die Montage der Geräte erfolgt von Leonstein aus.

Neubau im Betriebsbaugebiet Klaus

„Im Vorjahr haben wir um 45 Prozent zugelegt und heuer verzeichnen wir wieder Zuwächse. Das spricht für unsere Stärke“, erzählt Christian Straßmayr, Inhaber der Berliner Seilfabrik Ring Austria GmbH. Deshalb sei auch der Platz zu eng geworden. Die Firma baut nun auf einem Areal von 2.000 Quadratmetern im Betriebsbaugebiet Klaus ein rund 600 Quadratmeter großes Büro und Lager. Auf das Dach kommt ein sieben Meter hohes Spielgerät, das allerdings nicht zu bespielen ist. Die Fertigstellung ist bis Anfang Juli geplant.

97 Kubikmeter Raumnetz

Vorzeigeprojekte sind beispielsweise das Spielgerät im IKUNA Naturerlebnispark in Natternbach mit einer Höhe von 14,28 Metern oder ein 97 Kubikmeter großes Raumnetz in einem Spielturm in den Swarovski-Kristallwelten in Wattens. Aber auch im Bezirk Kirchdorf hat das Unternehmen bereits sehr viele Spielgeräte aufgestellt, beispielsweise in den Kindergärten Micheldorf und Ried und beim öffentlichen Spielplatz in Molln. Derzeit wird an einem Spielgerät bei der Freien Schule in Pettenbach gearbeitet.


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