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LICHTENAU. Das Projekt „Nächstenhilfe im gesundheitlichen Ernstfall“ des Dorferneuerungsverein Lichtenau wurde nun von Innenminister Wolfgang Sobotka (ÖVP) ausgezeichnet.

V. l.: Vizebürgermeister Reinhard Steindl (ÖVP), Berta Mayerhofer, Kathrin Aichinger (alle Gemeinde Lichtenau), Forstner (Obfrau NÖ Dorf- und Stadterneuerung), Andreas Simlinger (Rotes Kreuz), Innenminister Wolfgang Sobotka und Marianne Gerstl (Obfrau Dorferneuerungsverein Lichtenau). Foto: NÖ Regional GmbH

Der Dorferneuerungsverein Lichtenau hat zusammen mit der NÖ Regional GmbH heuer das Projekt „Nächstenhilfe im gesundheitlichen Ernstfall – Wir helfen einander“ ins Leben gerufen. Ziel dabei ist es, das Gesundheitsbewusstsein und speziell die Nächstenhilfe in der Gemeinde zu fördern. Bürger sämtlicher Altersklassen haben daher bei einem Workshop entsprechende Kenntnisse erhalten, um einen Defibrillator richtig zu bedienen und auch erfahren, welche sonstigen Maßnahmen bei einem medizinischen Notfall zu setzen sind. Im Zuge dessen wurde auch ein Defibrillator angeschafft, der nun am Hauptplatz in der „alten Schule“ hängt und dort öffentlich zugänglich ist.

Jeder kann Leben retten

In der Gemeinschaft wurde das Bewusstsein gesteigert, dass jeder Bürger mit couragierter Nächstenhilfe Leben retten kann. Es wurde vermittelt, dass man eigentlich nichts falsch machen kann. Für ihr Engagement erhielten die Lichtenauer nun von Innenminister Wolfgang Sobotka einen Förderpreis überreicht, der im Rahmen des Österreichischen Vorsorgepreises 2016 vergeben wurde.


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