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Joseph Haydns „Nelson-Messe“ bei Osterhochamt in Leonding

Michaela Aichinger, 29.03.2026 10:56

LEONDING. Mit dem Osterhochamt und Joseph Haydns „Nelson-Messe“ möchte die Leondinger Musiziergemeinschaft am Ostersonntag, 5. April, um 10 Uhr in der Pfarrkirche St. Michael ein starkes musikalisches Zeichen für Hoffnung, Glauben und Frieden setzen.

Der Cantus Michaelis mit dem Leondinger Symphonie Orchester (Foto: R. Kreinecker)
  1 / 3   Der Cantus Michaelis mit dem Leondinger Symphonie Orchester (Foto: R. Kreinecker)

Zur Zeit eines von Kriegen geprägten Europas entstand im Jahr 1798 eine der schönsten und aussagekräftigsten Vertonungen des Messtextes. Kaum in einem anderen kirchenmusikalischen Werk stehen tief empfundene Glaubensrufe, eindringliche Bitten und dankbares Osterlob derart im Vordergrund wie in Haydns sogenannter „Missa in Angustiis“, also einer Messe in Angst, Bedrängnis und Gefahr.

Diese Bezeichnung für sein „Drittes Hochamt“ stammt vom Komponisten selbst und spiegelt die damalige politische Situation in Europa deutlich wider. Mit diesem Meisterwerk der klassischen Kirchenmusik will die Leondinger Musiziergemeinschaft einen starken spirituellen Impuls setzen und die Sehnsucht nach globalem Frieden musikalisch begleiten.

Joseph Haydn: „Nelson-Messe“

Melchior Berthold: Auferstehungslied

Cantus Michaelis

Leondinger Symphonie Orchester

Uwe Christian Harrer


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