Neue Verkehrslösung in Ufer soll vier Probleme gleichzeitig lösen
WILHERING. Ein ÖVP-Aufruf für mehr Sicherheit zeigt gefährliche Verkehrssituation durch Gemeindebürger auf. Die Problemstelle in Wilhering Ufer für Schüler und Fußgänger könnte mit einem Gesamtprojekt gelöst werden.

„Vier Verkehrsprobleme könnten durch eine Gesamtlösung entschärft werden“, freut sich Vizebürgermeister Markus Langthaler über die kürzliche Präsentation von Landesverkehrsexperten, Sachverständigen der Bezirkshauptmannschaft und der Straßenmeisterei Eferding, die Lösungsansätze zum ÖVP-Antrag zur Verkehrssituation in Wilhering Ufer entwickelt haben. Aufgrund der Initiative vergangenen Herbst wurden zahlreiche Ideen zur Verkehrssicherheit und Hinweise zu problematischen Verkehrssituationen in Wilhering gemeldet.
„Darunter war auch die gefährliche Querung der B129 im Bereich Ufer, die speziell Schüler nutzen, die nach Ottensheim in die Neue Mittelschule gehen“, berichtet Landtagspräsident Fraktionsobmann Wolfgang Stanek. Aber auch die Geschwindigkeitsübertretungen bei der Abfahrt zur Fähre, die schwer einsehbaren Busbuchten der WILIA und der fehlende durchgehende Gehsteig zum beliebten griechischen Restaurant wurden genannt.
Konkrete Lösungen
Um die Situation zu entschärfen, soll eine Verkehrsinsel als Querungshilfe der B129 mehr Sicherheit garantieren. Diese soll auch für eine Geschwindigkeitsreduktion bei der Abfahrt zur Donaufähre Ottensheim sorgen. Außerdem sollen die beiden Busbuchten je 50 Meter in Richtung Eferding versetzt werden. Um ein mehrmaliges Queren der Bundesstraße zu verhindern, soll ein Gehweg zum Griechen entstehen.


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