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ANSFELDEN. Die Stadtgemeinde Ansfelden erreicht mit der Errichtung von vier neuen Löschwasserbehältern einen weiteren Meilenstein für die flächendeckende Löschwasserversorgung.

Bgm. Christian Partoll, Jürgen Theil, Martin Wehinger (Stadt Ansfelden), Lukas Ganglbauer, Lena Hathaler und Klaus Ebner (v.l.) (Foto: Stadtgemeinde Ansfelden)

Die neuen Behälter, die ein Fassungsvermögen von jeweils 100 Kubikmetern haben, befinden sich in den Bereichen Fleckendorf (Familien Lehner und Ebner), Bauernstrasse/Plassstraße (Familie Pollhammer) und Vordermayerberg (Familie Breinesberger). Im Oktober werden sie befüllt und stehen dann sofort für den Ernstfall bereit.

Während Ansfelden bereits über ein ausgezeichnetes Trinkwassernetz verfügt, das im Brandfall zur Löschwasserentnahme genutzt wird, war die Sicherstellung der Löschwasserversorgung in peripheren Stadtteilen ein zentrales Ziel. Das 2019 erarbeitete Löschwasserkonzept sieht deshalb die Installation von zusätzlichen Löschwasserbehältern in strategisch wichtigen Bereichen vor. Bereits 2023 wurden fünf dieser Behälter fertiggestellt, nun folgten vier weitere.

Das Projekt, das im Rahmen der Gefahrenabwehr- und Entwicklungsarbeit (GEP) umgesetzt wurde, schließt eine wichtige Lücke in der Versorgung. Die neun neuen Behälter garantieren eine schnelle und zuverlässige Wasserlieferung im Brandfall – ein entscheidender Schritt, um die Sicherheit der rund 19.000 Einwohner von Ansfelden weiter zu erhöhen.


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