HÖRSCHING. Am 4. Mai, dem Gedenktag des Heiliger Florian, sind am Fliegerhorst Vogler 190 junge Männer aus Oberösterreich zur Grundausbildung beim Bundesheer eingerückt. Bei frühsommerlichen Temperaturen begann für sie ein neuer Abschnitt.

Für viele der Rekruten war es der erste Kontakt mit dem militärischen Umfeld. Entsprechend ungewohnt zeigte sich zunächst der Ablauf beim Eintritt in die Kaserne. Unterstützung erhielten die Neuankömmlinge von Soldaten der Stabskompanie des Militärkommando Oberösterreich, die bei den ersten Schritten halfen und den Weg zu den Unterkünften wiesen.
Die Ausbildung erfolgt in den kommenden Wochen bei der Stabskompanie und im Dienstbetrieb des Militärkommandos. Für die jungen Männer bedeutet das vor allem eines: sich an neue Abläufe zu gewöhnen. Der Tagesrhythmus im Heer unterscheidet sich deutlich vom bisherigen Alltag in Schule oder Beruf.
Der Start am Florianitag – dem Schutzpatron der Feuerwehren und des Landes – steht dabei symbolisch für den Auftrag, den die Rekruten künftig übernehmen: den Schutz der Bevölkerung.


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