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ANSFELDEN. Im Jugendtreff echo in Haid stehen soziales Lernen und das Erleben von Gemeinschaft im Mittelpunkt – und das generationenübergreifend. Mit einem Auftakt beim gemeinsamen Kegeln startete ein neues Projekt, das Jugendliche mit Senioren zusammenbringt.

  1 / 3   Im Rahmen der Aktion „Hui statt Pfui“ machten sich Jugendliche auf den Weg, um öffentliche Plätze in Haid von Müll zu befreien. (Foto: Jugendtreff echo)

In lockerer Atmosphäre wurde nicht nur um Punkte gespielt, sondern vor allem viel gelacht, erzählt und voneinander gelernt. Der Austausch zwischen den Generationen fördert gegenseitiges Verständnis und zeigte eindrucksvoll, wie bereichernd Begegnungen dieser Art für alle Beteiligten sind.

Beitrag für ein sauberes Ortsbild

Im Rahmen der Aktion „Hui statt Pfui“ machten sich Jugendliche außerdem auf den Weg, um öffentliche Plätze in Haid von Müll zu befreien. Ausgestattet mit Handschuhen und Müllsäcken leisteten sie einen wichtigen Beitrag für ein sauberes Ortsbild und bewiesen dabei Verantwortungsbewusstsein und Tatkraft. Sie zeigen dadurch, dass Jugendliche bereit sind, sich zu engagieren und ihren Heimatort aktiv mitzugestalten.

Jugendliche aktivieren

Die Offene Jugendarbeit in Ansfelden mit dem Jugendtreff echo und der Mobilen Jugendarbeit MOJA Ans ist ein wichtiger Ort, um Jugendliche zu aktivieren und Beteiligung zu ermöglichen.

Die Projekte machen deutlich: Die Jugendlichen in Haid sind offen, motiviert und bereit, Verantwortung zu übernehmen – sei es im Miteinander der Generationen oder für ihre Umwelt. Die Beteiligung an beiden Projekten wird fortgesetzt und der Jugendtreff echo lädt Interessierte ein, Teil dieser lebendigen Gemeinschaft zu werden.


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