Mehr als 1.000 Gäste feierten beim Puckinger Marktfest „Strahwanzen“
PUCKING. Mehr als 1.000 Gäste besuchten das Marktfest „Strahwanzen“ auf dem Puckinger Marktplatz. Ein Cocktailabend eröffnete das Festwochenende, tags darauf folgten ein Kinderprogramm, Live-Musik, Fahrgeschäfte und die Bürgermeister-Spiele.

Bürgermeister Thomas Altof und Vizebürgermeisterin Esther Rübl, beide FPÖ, unterstützten ihre Teams bereits beim Aufbau. Am Freitagabend nutzten sie die Gelegenheit für zahlreiche Gespräche mit den Gästen. Unter den Besuchern waren auch Landtagsabgeordneter Michael Gruber und der Bürgermeister der Nachbargemeinde Ansfelden, Christian Partoll.
„Der Freitag ist für uns das Warm-up für den großen Festtag am Samstag. Umso mehr hat es mich gefreut, dass bereits an diesem Abend so viele Besucher gekommen sind“, sagte Altof. Besonders wichtig seien ihm die persönlichen Gespräche und der direkte Kontakt mit der Bevölkerung gewesen.
Am Samstag sorgten die Vergnügungs- und Fahrgeschäfte der Firma Schlader sowie das Kinderprogramm von Abenteuer Familie Oberösterreich für Unterhaltung. Die Band The Vitamins spielte live auf dem Marktplatz.
Die örtlichen Vereine Union, Tennisclub und Landjugend bewirteten die Gäste gemeinsam mit dem Gasthof Mayr. Schaumrollen Edi ergänzte das kulinarische Angebot mit süßen Speisen. Für mitgebrachte Hunde stand kostenlos frisches Wasser bereit.
Bürgermeister-Spiele sorgten für Unterhaltung
Ein Höhepunkt des Festes waren die Bürgermeister-Spiele, die bei den Gästen für viele Lacher sorgten. Nach Angaben der Veranstalter zeigte der Besuch von mehr als 1.000 Menschen den Zusammenhalt und das aktive Gemeindeleben in Pucking.
„Natürlich ist nicht immer alles perfekt, und auch wir stehen vor vielen Herausforderungen. Aber Veranstaltungen wie diese zeigen, wie gut unsere Marktgemeinde insgesamt funktioniert und was wir gemeinsam auf die Beine stellen können“, sagte Altof.
Dank an Helfer, Vereine und Betriebe
Auch die Leiterin des Organisationskomitees, Vizebürgermeisterin Esther Rübl, zog eine positive Bilanz. Ein Fest dieser Größenordnung sei nur durch die Unterstützung vieler Beteiligter möglich.
„Mein herzlicher Dank gilt allen freiwilligen Helfern, den Vereinen, den Betrieben, den Sponsoren sowie allen, die beim Auf- und Abbau tatkräftig angepackt haben“, sagte Rübl.


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