Schülerinnen sammeln Waren für Rotkreuz-Markt
LINZ/LEONDING/ST. FLORIAN. Man ist nie zu jung, um sich für andere einzusetzen – Das dachten sich auch die Schülerinnen der Schule der Kreuzschwestern Linz. So riefen die Teenager eine Warensammelaktion für den Rotkreuz-Markt Leonding ins Leben. Ebenso konnte sich der Rotkreuz-Markt St. Florian über die Großzügigkeit der Bevölkerung im Rahmen einer weiteren Warensammelaktion freuen.

Im Rahmen eines Schulprojekts organisierten Schülerinnen der Kreuzschwestern-Schule Linz eine Warensammelaktion für den Rotkreuz-Markt Leonding. Am Freitag, 1. Juli, standen sie den ganzen Tag vor einem Billa Plus in Linz und nahmen Waren entgegen. Die Spendenfreudigkeit war groß und so konnten am Ende des Tages knapp 900 Produkte gezählt werden. Eine Vielfalt an Waren, die den Menschen ihren Alltag ein wenig erleichtert. So wurden vor dem Geschäft neben länger haltbaren Lebensmitteln, wie Tee, Bohnenkaffee, Reis, Nudeln, Essig, Öl, Zucker, auch diverse Hygieneartikel sowie Reinigungsmittel an die engagierten Schülerinnen übergeben. Diese überbrachten die gesammelten Spenden wiederum den Mitarbeitern des Rotkreuz-Marktes Leonding. Rasche und unkomplizierte Hilfe, wie die der Teenager, unterstützen die Einrichtung und leisten somit einen wichtigen Beitrag zur Armutsbekämpfung und sind Vorbilder für unsere Gesellschaft.
Unbürokratische Hilfe im Alltag: Warensammelaktion für Rotkreuz-Markt St. Florian
Auch der Rotkreuz-Markt St. Florian konnte sich über Produktspenden freuen. Am Samstag, 2. Juli, fand beim Eurospar Asten ebenfalls eine Warensammelaktion statt. Spendenfreudige Menschen hatten den halben Tag die Möglichkeit, diverse Artikel des täglichen Bedarfs zu übergeben. Ob der Großzügigkeit der Leute erfreuten sich die Mitarbeiter des Rotkreuz-Marktes über rund 500 Produkte.
In den letzten Jahren kommen immer mehr Menschen der Armutsgrenze näher und sind armutsgefährdet. In den Rotkreuz-Märkten, wie in St. Florian und Leonding, werden armutsgefährdeten und armen Personen Waren des täglichen Bedarfs zu stark reduzierten Preisen zur Verfügung gestellt. Auf diese Weise tragen die sozialen Einrichtungen zur Armutsbekämpfung bei.


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