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TRAUN. Der Umweltpreis der Stadt Traun wird seit dem Jahr 1990 alle zwei Jahre vergeben. Dies für herausragendes berufliches oder privates Engagement im Bereich Klima- und Umweltschutz bzw. auch für die erfolgreiche Umsetzung kreativer Ideen auf diesem Gebiet. Prämiert wird mit einem Geldwert von 1.500 Euro.

Karl Steinkellner (Obmann-Stellvertreter Umweltausschuss), Heide Dachs-Wiesinger (Direktorin Mittelschule St. Martin), Stefan Burger und Bürgermeister Rudolf Scharinger (v.l.) bei der Verleihung des Umweltpreises. (Foto: Stadtarchiv Traun)

Die Preisträger des Jahres 2019 sind die Mittelschule St. Martin sowie das energieautarke Wohnhaus des Trauners Stefan Burger. Aufgrund der Corona-Situation konnte die Scheckübergabe erst vor Kurzem erfolgen.

Die Mittelschule St. Martin, unter der Leitung von Direktorin Heide Dachs-Wiesinger, erhielt den Umweltpreis für die zahlreichen Projekte und das große und breitgefächerte Engagement rund um die Bereiche Umwelt-, Natur- und Klimaschutz, die in der Schule seit Jahren einen hohen Stellenwert einnehmen.

Visionär ausgezeichnet

Stefan Burgers energieautarkes Haus ist außergewöhnlich und weitgehend einzigartig: Durch die eigene Photovoltaikanlage wird sämtliche Energie, die für das Wohnhaus benötigt wird, gewonnen und gespeichert.

Stefan Burger ist auf diesem Gebiet seit Jahrzehnten ein Vordenker und hat sich diesen Preis somit mehr als verdient. „Gratulation nochmals an die Preisträger und herzlichen Dank für das beispielhafte, großartige Engagement zum Wohle unserer Umwelt“, so Bürgermeister Rudolf Scharinger bei der nachgeholten Preisverleihung.

Nähere Infos zur Mittelschule:

www.ms-stmartin.at


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