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ANSFELDEN. Für 2021 plant die Stadtgemeinde Ansfelden ein großzügiges Investitionsprogramm mit einem Umfang von 7,5 Millionen Euro, welches die Stadt nachhaltig fit für die Zukunft machen soll.

Heuer soll ordentlich ins Feuerwehrwesen investiert werden. (Foto: fotokerschi)
Heuer soll ordentlich ins Feuerwehrwesen investiert werden. (Foto: fotokerschi)

„Wir werden die finanziellen Nachwirkungen der Coronakrise noch länger spüren. Geld von Bund und Land ist dringend nötig, um zum einen zu investieren und zum anderen auch unsere vielen Leistungen für die Ansfeldner aufrecht zu erhalten“, so Bürgermeister Manfred Baumberger. „Ansfelden wird gerade jetzt − Coronakrise hin oder her − investieren. Denn wenn nicht jetzt, wann dann ist es Zeit, in die Zukunft der Stadt und in die Zukunft vor allem unserer Kinder auch zu investieren. Das bringt regionale Wertschöpfung, sichert Arbeitsplätze und stärkt die Stadt in ihrem gesunden Wachstumsprozess. Gerade jetzt muss die öffentliche Hand investieren, und das tun wir. Es freut mich ganz besonders, dass wir auch ökologische Eckpfeiler für 2021 setzen konnten.“

Schwerpunkte: Sicherheit, Schule und Freizeit

Einen wesentlichen Budget-Schwerpunkt bilden die finanziellen Mittel für die Schulsanierungen in Haid. Aber auch für das Feuerwehrwesen soll ordentlich in die Taschen gegriffen werden. Der Stadtgemeinde Ansfelden ist es aber auch wichtig, nachhaltig und ökologisch zu investieren. So soll der weitere Ausbau der LED- Straßenbeleuchtung und der Radinfrastruktur vorangetrieben werden. Budgetiert sind auch Mittel für den Grundstückskauf des neuen Altstoffsammelzentrums, welches das modernste im Bezirk werden soll. Darüber hinaus wird weiter ein großes Augenmerk darauf gelegt, die Stadt für die digitalen Herausforderungen der Zukunft zu rüsten. Hier wird es nicht nur am Stadtamt weitere Schritte geben, auch die Schulen sollen einen echten Digitalisierungsboom erleben und mit noch besserer Infrastruktur ausgestattet werden, um den Kindern und Jugendlichen einen zeitgemäßen Unterricht bieten zu können.

Doch auch das Freizeitangebot soll nicht zu kurz kommen: Am Wagnerberg soll ein neuer Spielplatz errichtet werden und in der Teichstraße in Freindorf werden neue Spielgeräte aufgestellt. Zusätzliche Mittel werden auch für wichtige Sport-Infrastrukturprojekte eingesetzt. Neben diesen Projekten wird die Stadt die Sanierung der MS Ansfelden und des Erlebnisfreibades finalisieren, die als Leuchtturmprojekte gelten.


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