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ANSFELDEN. Oberösterreichs Landwirtschaftsschulen sind fit für die Zukunft. Zwölf von 15 Standorten setzen auf erneuerbare Energiequellen – so auch die Gartenbauschule Ritzlhof in Ansfelden.

Wolfgang Eder, Direktor der Gartenbauschule Ritzlhof, und Agrar-Landesrätin Michaela Langer-Weninger inspizieren die neue PV-Anlage am Schuldach. (Foto: Land OÖ)

Der Betrieb von Schulstandorten ist sehr energieintensiv. Um Ressourcen zu sparen und das Klima zu schützen, führt kein Weg an erneuerbaren Energien vorbei. Oberösterreichs Schulen der grünen Berufe sind hier Vorreiter. „Unsere 15 landwirtschaftlichen Fach- und Berufsschulen wissen das und setzen daher auf Biomasse und PV-Anlagen“, so Agrar-Landesrätin Michaela Langer-Weninger. Der jährliche Bedarf von über 12,5 Millionen kWh für Wärme und Strom kann so großteils gedeckt werden.

Beim Heizen ist die bevorzugte Energiequelle Biomasse, elf der 15 Schulen werden damit beheizt. Höher ist der Anteil an Schulen, die auf Sonnenenergie setzen: 87 Prozent der agrarischen Bildungsstätten Oberösterreichs haben auf den Schuldächern PV-Module zur Stromerzeugung angebracht. Ein solches besichtigte Langer-Weninger bei der Gartenbauschule Ritzlhof in Ansfelden gemeinsam mit Direkter Wolfgang Eder.


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