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Christina Mühlböck-Oppolzer ist Wilherings neue Bürgermeisterin

Melissa Untersmayr, 09.06.2024 19:15

WILHERING. Die Wilheringer haben Christina Mühlböck-Oppolzer (SPÖ) mit 50,20 Prozent der Stimmen zur neuen Bürgermeisterin gewählt. Sie hatte die Amtsgeschäfte ihres Vaters Mario Mühlböck nach dessen Rücktritt zu Beginn des Jahres übernommen. Mit 45,97 Prozentpunkten liegt Gegenkandidat Markus Langthaler (ÖVP) knapp hinter Mühlböck-Oppolzer. Doris Eisenriegler von den Grünen konnte lediglich 3,83 Prozent der Wähler überzeugen.

Christina Mühlböck-Oppolzer bei der Mitgliederversammlung der SPÖ Wilhering im Februar (Foto: SPÖ Wilhering)
Christina Mühlböck-Oppolzer bei der Mitgliederversammlung der SPÖ Wilhering im Februar (Foto: SPÖ Wilhering)

Christina Mühlböck-Oppolzer (SPÖ) konnte sich im ersten Wahlgang gegen Markus Langthaler (ÖVP) und Doris Eisenriegler (Grüne) behaupten und wurde mit einer knappen Mehrheit von 50,20 Prozent zur neuen Bürgermeisterin von Wilhering gewählt.

Vor einigen Monaten hatte Mühlböck-Oppolzer die Geschäfte ihres Vaters Mario Mühlböck übernommen, der aus gesundheitlichen Gründen vom Bürgermeisteramt zurückgetreten ist. „Sie hat gezeigt, was es heißt, für die Menschen da zu sein und ihre Anliegen ernst zu nehmen! Das Vertrauen wurde ihr nun von den Wilheringern zugesprochen“, gratuliert Michael Lindner, Vorsitzender der SPÖ Oberösterreich, zum Wahlsieg.

Dicht hinter der frischgebackenen Bürgermeisterin landet Langthaler, der 45,97 Prozent der Wähler für sich gewinnen konnte. Eisenriegler, Kandidatin der Grünen, belegt mit 3,83 Prozent der Stimmen den letzten Platz. Von 4.956 Wahlberechtigten gaben rund 81 Prozent eine gültige Stimme ab.

 


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