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Online Redaktion, 11.01.2021 09:13

LINZ. Nach einem Verkehrsunfall in der Linzer Turmstraße durch einen vorerst unbekannten Lenker konnte dieser von der Polizei ausgeforscht werden - indem die Beamten die Spur der austretenden Kühlerflüssigkeit verfolgten. Der Unfallenker verstrickte sich laut Polizei in einige Unwahrheiten.

Symbolfoto (Foto: Volker Weihbold)
Symbolfoto (Foto: Volker Weihbold)

Am 11. Jänner 2021 gegen 0.35 Uhr verständigte ein Zeuge die Linzer Polizei, dass sich in der Turmstraße, Kreuzung zur Ebelsberger Umfahrung ein Verkehrsunfall mit Fahrerflucht ereignet hätte und die Ampel ausgefallen sei.

Beim Eintreffen der Beamten berichteten drei Zeugen, dass zuerst ein beschädigter Pkw auf der gegenüberliegenden Seite gestanden sei und sie dem Lenker Hilfe angeboten hätten. Sie sollten ihm auch beim Einladen der kaputten Teile helfen. Als die Zeugen gerade damit beginnen wollten, fuhr der männliche Lenker davon.

Spur führte direkt zur Adresse

Die Spur durch austretende Kühlerflüssigkeit führte die Polizei vom Unfallort direkt zur Adresse des Lenkers. Der Zulassungsbesitzer, ein 43-Jähriger aus Linz gab zu, gemeinsam mit seiner 31-jährigen Ehefrau mit dem Pkw unterwegs gewesen zu sein, jedoch nicht in dieser Gegend. Bei der Heimfahrt hätten sie zwar etwas „gestreift“, das sei aber nicht so schlimm gewesen, zudem sei niemand verletzt worden.

1,8 Promille

Der Pkw war beschädigt und es konnte laut Polizei ein Zusammenhang zu diesem Unfall hergestellt werden. Der Lenker bestritt dann aber auch noch, trotz der Angaben der Zeugen, das Fahrzeug gelenkt zu haben. Stattdessen soll die Frau gefahren sein. Ein durchgeführter Alkotest ergab einen Wert von 1,18 Promille. Der Führerschein wurde abgenommen – Anzeigen werden erstattet.


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Heissajhilf
Heissajhilf
11.01.2021 13:53

Dumm di dumm

SSKM dumm gelaufen, söba schuid


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