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LINZ. Die Rivalität zwischen zwei Schachgenies ist Thema das Musicals „Chess“ aus der Feder von Benny Andersson und Björn Ulvaeus (ABBA) sowie Tim Rice. Am Samstag, 8. Juni, feiert die halbszenische Inszenierung Premiere im Musiktheater.

Gernot Romic und Christian Fröhlich spielen die Schachmeister Tramper und Sergievsky. Foto: Robert Josipovic

Vor dem Hintergrund des Kalten Krieges spielen der amerikanische Schachmeister Frederick Tramper und sein russischer Konkurrent Anatoly Sergievsky um den Weltmeisterschaftstitel. Die Hauptfiguren sind von Bobby Fischer und Viktor Kortschnoi inspiriert, zwei Schachgenies, die die Schachwelt über Jahrzehnte faszinierten und inspirierten.

„One Night In Bangkok“

1986 wurde „Chess“ uraufgeführt. Die Zusammenarbeit des arrivierten Autors und Songtexters Tim Rice mit den beiden „B's“ aus ABBA hat eine Reihe von großartigen Songs hervorgebracht: So wurden „One Night In Bangkok“ und „I Know Him So Well“ auch außerhalb der Bühnenversion zu Nummer-1-Hits und von Stars wie Whitney Houston, Barbra Streisand und sogar Mike Tyson gecovert.

Nach dem umjubelten „On The Town“ kommt mit „Chess“ wieder ein halbszenisches Musical auf die große Bühne im Musiktheater, dargeboten vom Linzer Musicalensemble und dem Bruckner Orchester.

Regie führt Petra Jagušic, musikalische Leitung: Tom Bitterlich.

Die Gesangstexte sind in englischer, die Dialoge in deutscher Sprache zu hören. „Chess“ ist bis 1. Juli zu sehen, Termine und Tickets unter www.landestheater-linz.at


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