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LINZ. Der Klemens Brosch Preis 2019 der Energie AG in Kooperation mit der Landesgalerie Linz geht an die 1983 geborene Künstlerin Astrid Safron. Zur Preisüberreichung wurden die Künstlerin und Jurymitglieder in den 18. Stock der Energie AG eingeladen.

  1 / 2   V. l.: Reinhard Gattinger (Kunstbeauftragter der Energie AG), Generaldirektor Werner Steinecker, Preisträgerin Astrid Safron und Landesgalerie-Leiterin Gabriele Spindler Foto: Energie AG

„Dieser Preis ist mit unserem Haus besonders eng verbunden, da der Ausnahmekünstler Klemens Brosch bei uns angestellt war und außergewöhnlich detailreiche Dokumentationszeichnungen für uns angefertigt hat“, freut sich Energie AG-Generaldirektor Werner Steinecker bei der Preisverleihung.

Zeichnungen wesentlicher Teil der künstlerischen Sprache

Astrid Safron ist in verschiedenen Bereichen der Kunst tätig, wobei die Zeichnung in vielen Werkgruppen einen wesentlichen Teil ihrer künstlerischen Sprache darstellt. Mit ihren Zeichnungen führt die Künstlerin in einen Kosmos ein, der von Gegenständlichkeit, von Naturbeobachtungen, aber auch von Verantwortung gegenüber der Schöpfung berichtet und zugleich manchmal eine humorige Note enthält. Astrid Safron bringt damit eine persönliche und oftmals intime Welt auf den Punkt.

Sie folgt der Vorjahresgewinnerin Lena Göbel, die mit ihren überdimensionalen Holzschnitten die Jury im vergangenen Jahr überzeugte.

Mehr zu Astrid Safron gibt's unter www.astridsafron.eu


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