Die ersten Programmhighlights des Crossing Europe Filmfestival Linz
LINZ. In rund drei Monaten geht es wieder los - das Crossing Europe Filmfestival Linz findet von 27. April bis 2. Mai statt. Die ersten Programmhighlights im Überblick.

Neben einer Reise durch Europa legt Crossing Europe wie immer auch einen Fokus auf regionales Filmschaffen: In der Wettbewerbssektion Local Artists werden rund 50 Beiträge mit Oberösterreichbezug laufen. Der renommierte Linzer Künstler Dietmar Brehm präsentiert in einem Local Artists Special zwei Kurzfilmprogramme. Brehm wird zudem als diesjähriger „Lentos Featured Artist“ weitere Arbeiten im Lentos Kunstmuseum Linz präsentieren. Ein weiterer Höhepunkt steht mit der Tribute-Sektion fest, die heuer Fabrice du Welz aus Belgien gewidmet ist, der für seine genreübergreifenden Arbeiten zwischen Horror, Drama und Thriller bekannt ist. Fabrice du Welz wird nach derzeitigem Stand mehrere Tage persönlich in Linz anwesend sein wird. Das Festival präsentiert insgesamt fünf seiner Langspielfilme, darunter du Welz aktuelles Werk Inexorable (2021).
Festivalorte: Moviemento und City-Kino
Als Festivalorte präsentieren sich die etablierten Spielstätten Moviemento und City-Kino, das OÖ Kulturquartier mit dem Ursulinensaal, und das Central ist zum zweiten Mal wieder dabei. Talkveranstaltungen, YAAAS!-Jugendschiene und musikalische Nightline am OK Platz und am OK Deck werden nach aktueller Einschätzung wieder möglich sein, im vergangenen Jahr musste das Rahmenprogramm pandemiebedingt modifiziert stattfinden.
Möglichkeit zum Austausch mit Filmschaffenden
Neben rund 130 Spiel-, Dokumentar- und Kurzfilmen aus ganz Europa bieten die Veranstalter auch 2022 die Möglichkeit zum direkten und transnationalen Austausch mit anwesenden Filmschaffenden. Nach derzeitigem Stand ist die diesjährige Festivalausgabe als Präsenzfestival geplant. Sicherheit von Publikum und Team haben dabei höchste Priorität, und alle Programmteile finden in Einklang mit den zum jeweiligen Zeitpunkt geltenden Verordnungen zur Covid-19-Pandemie statt.
Filmerlebnis auch zu Hause
Neben dem physischen und kollektiven Filmerleben, dessen Wert in dieser Zeit besondere Betonung verdient, wird es mit „Crossing Europe @ home“ auch wieder Festivalelemente für zuhause geben. Dazu zählen etwa LiveStreams von Talks und eine Auswahl an Filmen als Video-on-Demand-Angebot.


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