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LINZ. Christina Scherrer, Schauspielerin und Sängerin, beweist in ihrem ersten eigenen Songprogramm, dass komödiantische Adern dem Hirn nicht nur Blut entziehen, sondern auch zuführen können - und das live am Donnerstag, 24. November im Kulturzentrum Hof.

Die gebürtige Mühlviertlerin Christina Scherrer mit ihrem Bühnenpartner Andrej Prozorov Foto: Francisco Falcao

Die Besucher erwartet eine kompromisslose Revue voll unerwarteter Scherraden; zwischen Chanson, Moritat, politischem Lied und Cabaret noir. Ihr zur Seite Odessas smartester Musikexport, Andrej Prozorov, an Piano & Sax, am Schlagwerk Christian Eberle und am Kontrabass Walter Singer.

„Zu hören und sehen sind zuweilen experimentelle Poesie und gesellschaftskritische Songs über exploitation, refugees, love & hate und Zweierkistenmadness“, weiß die Sängerin, für die der Auftritt in Linz als gebürtige Mühlviertlerin fast ein Heimspiel darstellt. Heuer stand sie auch für Dreharbeiten für die Tatort-Episode „Schock“ vor der Kamera, die voraussichtlich im Frühjahr 2017 ausgestrahlt wird.

Erfolg bei Chansonbewerb

Zuletzt hat Scherrer mit ihrer Band den zweiten Platz beim deutschen Chanson- und Liedermacherbewerb „Troubadour“ eingeheimst. „Darauf sind wir sehr stolz“, ist die Freude groß. Los geht“s am Donnerstag, 24. November um 20 Uhr im Kulturzentrum Hof, Karten (AK 16 Euro / VVK 14 Euro) unter www.kulturzentrum-hof.at oder Tel. 0732/77 4863 erhältlich. Weiter Infos zum Programm: www.christinascherrer.at


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