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Nach Vergewaltigung am Urfahraner Markt: FPÖ fordert Ausgangssperre für Asylwerber

Online Redaktion, 03.10.2017 11:11

Eine Vergewaltigung einer 30-Jährigen am Rande des traditionellen Urfahraner Jahrmaktes am ersten Oktoberwochenende schockiert die Linzer Bevölkerung. Die Linzer FPÖ-Gemeinderätin Martina Krendl fordert nun eine Ausgangssperre in den Nachtstunden für Asylwerber.

Die FPÖ fordert Ausgangssperre für Asylwerber. Foto: RK Perg
Die FPÖ fordert Ausgangssperre für Asylwerber. Foto: RK Perg

„Ein junger Ausländer nutzte die Notlage einer jungen Frau aus und lockte sie zum nahegelegenen Skaterpark, wo er sie vergewaltigte“, berichtet die Linzer FPÖ-Gemeinderätin Martina Krendl und betont: „Der Unmut in der Bevölkerung gegenüber unseren straffälligen Gästen ist groß. Überfälle, sexuelle Belästigungen, Vergewaltigungen und Angriffe auf die Exekutive haben ein Ausmaß erreicht, das nicht mehr geduldet werden darf. Es kann in diesem Zusammenhang auch keinen Zweifel mehr geben, dass der Anstieg an sexuellen Übergriffen in einem ursächlichen Zusammenhang mit der Massenzuwanderung nach Österreich steht“, unterstreicht Krendl und fordert: „Wir müssen jetzt handeln und unsere Bevölkerung vor dieser relativ neuen Bedrohungslage effizient schützen, ehe noch mehr Frauen Opfer von Gewaltdelikten werden!“

Ausgangssperre in den Nachtstunden

Aus diesem Grund werden die Linzer Freiheitlichen in der kommenden Gemeinderatssitzung eine Resolution an die Bundesregierung einbringen und die Ausarbeitung gesetzlicher Voraussetzungen für eine bundesweite Ausgangsperre für Asylwerber und subsidiär Schutzberechtigte – im Einklang mit den österreichischen Grundrechten – in den Nachtstunden fordern.

Akute Bedrohungslage

 “Die Einschränkung der Bewegungsfreiheit unserer Gäste in den Nachtstunden muss mit der akuten Bedrohungslage für die sexuelle Selbstbestimmung einheimischer Frauen gegenübergestellt werden. Für uns ist die sexuelle Selbstbestimmung nicht verhandelbar und unter allen Umständen zu schützen“, betont Krendl. Auch Vorschläge wie der des Wiener Polizeipräsidenten „Frauen sollten nachts generell in Begleitung unterwegs sein“ sind dabei wenig hilfreich. „Selbstverständlich handelt es sich nur bei einem kleinen Teil der Asylwerber und subsidiär Schutzberechtigten, um potentielle Sexualstraftäter. Nichtsdestotrotz ist eine beschränkte Ausgangsperre verhältnismäßig, erforderlich und geeignet, um uns Frauen zu schützen!“


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