JKU Alumni Club Kepler Society bekommt mit Florian Mayer neuen Geschäftsführer
LINZ. Mit dem 30-jährigen Juristen Florian Mayer übernimmt ein Absolvent der JKU und mehrjähriger Mitarbeiter im Bereich der Absolventen-Betreuung die Kepler Society. Gerhard Stürmer bleibt eine weitere Funktionsperiode Präsident der Kepler Society.

„Uns ist es ein wichtiges Anliegen, die Absolventinnen und Absolventen der Johannes Kepler Universität Linz möglichst gut und intensiv auch nach ihrem Studium zu betreuen und ihre Erfahrungen und Qualifikationen im Kontext der Universität weiterzunutzen“, skizzierte Florian Mayer die Pläne für die künftige Ausrichtung der Kepler Society.
Gerhard Stürmer, Vorstandsvorsitzender der Kepler Society, zeigte sich hoch erfreut, dass mit Mayer ein überaus qualifizierter Kandidat neuer Geschäftsführer wird. „Seine Aufgabe wird es nun sein, die neue Strategie zur Alumnibetreuung, die im vergangenen Jahr mit Experten konzipiert wurde, umzusetzen.“
„Gesellschaftliches Gesamtverständnis Anliegen“
Rektor Meinhard Lukas betonte, dass ein erfolgreicher Alumni Club auch im Zusammenspiel mit der gesamten Universität von großer Bedeutung sei. „Uns ist das gesellschaftliche Gesamtverständnis der Universität ein großes Anliegen. Und dazu gehört auch, dass unsere Studierenden erleben können, wie die Reise in ihrem Leben auch nach dem Studienabschluss weiter gehen kann. Auf der anderen Seite möchten wir den Absolventen zeigen: Ihr bleibt für uns ein wichtiger Bestandteil der Universität. So wie wir in euren Lebensläufen aufscheinen, so hat auch euer zukünftiges Handeln, euer beruflicher und gesellschaftlicher Weg ein Wirken für die Johannes Kepler Universität.“
Im Namen der JKU und für die Kepler Society bedankte sich Meinhard Lukas auch bei Alexander Freischlager, der im letzten Jahr die Kepler Society interimistisch geführt hatte.
Neujahrsempfang
Zahlreiche Absolventen der JKU folgten auch der Einladung der Kepler Society zum Neujahrsempfang des Alumni-Klubs. „Die Kepler Society feiert heuer ihr 20-jähriges Bestehen. Das ist auch ein guter Zeitpunkt, sich neu auszurichten. Wir wollen neue Wege gehen und wollen noch näher an die JKU heranrücken“, betonte Gerhard Stürmer in seiner Eröffnungsrede. Gefolgt waren der Einladung der Kepler Society neben zahlreichen Vertreterinnen und Vertretern der Universität auch Universitätsrätin Kornelia Waitz-Ramsauer, WKOÖ-Vizepräsident Leo Jindrak oder Politiker wie Paul Rübig.
Bevor in guter Stimmung genetzwerkt wurde, zeigte Science-Slam-Staatsmeister und JKU-Forscher Nikolaus Doppelhammer noch eindrucksvoll, wie man auf sehr einfache Weise auch komplizierte Wissenschaft unterhaltsam erklären kann. Bei der „Kunst des Atomsiebens“ kamen Konfetti, ein Nudelsieb, Magnete und viel Humor zum Einsatz.


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